Waffe Flechette
Beschreibung
Die Flechette ist eine reine Projektilwaffe, die Kendron Sevaris hergestellt hat. Diese Waffe wurde geschaffen, für Betäubungsprojektile. Sie ist klein und handlich. Sie kann mit zwei verschiedenen Projektilen bestückt werden. Diese sind mit unterschiedlichen Mitteln gefüllt. An der Rückseite befindet sich ein sehr kleiner Knopf, mit dem man die Projektile zusätzlich noch weiter befüllen kann. Die Flechette besitzt folgende Zusatzteile:
- Unterbauteil mit Laserzielvisier und Scheinwerfer
- Zwei Magazine
- Zwei verschiedene Projektile
- Einen kleinen Knopf an der Waffe, zum befüllen der Projektile
- Lähmungsmittel oder Betäubungsmittel in den Magazinen verbunden mit dem Knopf an der Flechette zum befüllen
Das Unterbauteil
Das Unterbauteil für die Flechette ist mit einem Laserzielvisier und einem Scheinwerfer ausgerichtet. Da die Waffe dazu dient den Gegner zu betäuben oder auch in seiner Bewegung einzuschränken, ist das Laserzielvisier sehr vorteilhaft. Die Flechette kann nur in weiches Material geschossen werden so muss man sehr treffsicher sein und zielgenau schießen. Da in dem Unterbauteil auch ein Scheinwerfer eingebaut ist, könnte die Flechette auch im dunklen abgeschossen werden.

Die Magazine
Die beiden Magazine können mit zwei unterschiedlichen Projektilen und Mitteln gefüllt werden. In dem ersten Magazin handelt es sich um das Betäubungsmittel Ku´fyon`ri, welches das Opfer innerhalb in knapp 20 bis 30 Sekunden komplett betäubt. Das zweite Projektil ist mit dem Mittel Ku´ryon`ri gefüllt. Gerade bei diesem Mittel ist eine präzise Anvisierung erforderlich, da man mit ihm sowohl den ganzen Körper des Opfers lähmen kann, als auch nur bestimmte Körperteile. In der Ummantlung der Magazine ist die jeweilige Füllung für die Projektile untergebracht.
- Magazin eins = gefüllt mit Betäubungsmittel Ku`fyon`ri und den passenden Projektilen
- Magazin zwei = gefüllt mit Lähmungsmittel Ku`ryon`ri und den passenden Projektilen


Die Projektile
Die Projektile sind verhältnismäßig klein und von ihrer Schusskraft her nicht tödlich. Sie sind einzig dafür gedacht, den Gegner einzuschränken, entweder durch eine Betäubung oder jedoch durch eine kurzfristige körperliche Lähmung. Die Projektile haben eine Grundbefüllung müssen jedoch je nachdem welche Beschaffenheit das Opfer hat, noch zusätzlich befüllt oder geleert werden, hierzu dient ein kleiner Knopf hinten an der Flechette.
Projektil Magazin eins
Die Projektile wirken äußerlich fast gleich, jedoch haben sie einen ganz speziellen Unterschied. Für das Betäubungsmittel nutzt man ein Projektil, welches beim Eintreffen in den Körper sich in der Spitze splittet und dabei die Spitze leicht öffnet. So dringt das Mittel in den Körper ein und kann seine Wirkung verbreiten. Hierbei ist es vollkommen egal, wo das Projektil in den Körper trifft. Die Spitze dieses Projektils ist vorn rund und glatt. Mit einem Knopf an der Flechette kann die genaue Dosierung in jedes Projektil angepasst werden. Bei einer Überdosierung besteht die Gefahr, die Opfer nicht mehr mit dem Gegenmittel aufwecken zu können.
Projektil Magazin zwei
Für das Lähmungsmittel nutzt man ein Projektil, welches zwar auch rund ist an der Spitze, jedoch ist diese Rundung rau und es besitzt an der Spitze ein sehr kleines Loch. Durch dieses Loch wird beim Abschuss eine kleine Nadel aktiviert, welche dort herauskommt, sobald das Projektil in den Körper eingedrungen ist und direkt in Richtung einer Nervenbahn landet, wird durch die Nadel das Lähmungsmittel in die betroffene Nervenbahn verabreicht. Zu beachten ist, dass man hier jeden Körperteil für sich lähmen könnte, jedoch da immer den genauen Zielpunkt treffen muss. Sobald die Nerven nicht getroffen werden, ist dieses Mittel wirkungslos. Auch eine genaue Dosierung muss berechnet werden, diese wird durch einen besonderen kleinen Punkt an der Flechette angepasst. Gibt man zu viel von diesem Mittel, besteht die Möglichkeit das es bleibende Folgen von der Lähmung gibt. Wird zu wenig von dem Mittel verabreicht, ist keine komplette Lähmung möglich und das Opfer könnte sich bzw. seinen betroffenen Körperteil zwar langsamer, aber doch noch effektiv bewegen.
