Ceilya Sudarno
Ceilya Sudarno | |
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Beschreibung | |
Spezies: |
Mensch |
Geschlecht: |
weiblich |
Hautfarbe: |
Hell |
Haarfarbe: |
Braun |
Augenfarbe: |
Grün |
Biografische Daten | |
Geburtsdatum: | |
Heimat: | |
Familie: |
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Zugehörigkeit: |
Offiziell ist Ceilya Sudarno die lang verschollene Schwester der Staatschefin Astaria.
Geschichte
Erstmals trat diese Person als eigentlicher Klon der Staatschefin 10214 NKS auf. Ihre Mission war es die Organisation und die Führung während der Abwesenheit der Staatschefin zu infiltrieren und zu unterwandern. Zudem sollte sie Informationen der Avalon einsammeln und dafür sorgen die Sternenflotte in Misskredit zu bringen und sich der Crew der U.S.S. Vidar zu entledigen.
Ceilya, zu dem Zeitpunkt unter dem Namen Astaria bekannt, wurde in einer unbekannten Forschungsanlage aus dem erbeuteten Genmaterial der echten Astaria erschaffen. Mithilfe eines Wachstumsbeschleunigers konnte der Klon schneller zu einer erwachsenden Frau heran reifen und durch entsprechenden Drill auf ihre Mission geschult werden. Da sie Medikamente benötigte um die Gensequenz stabil zu halten, wurde sie ihren Erschaffern gefügig und nahm ihre Mission ohne zu hinterfragen an.
Nachdem sie auf der Avalon während ihrer Mission aufflog, floh sie zurück in den Palast mithilfe von Transportertechnologie der Sternenflotte. Dort hatte sie allerdings nur wenig Zeit bis die U.S.S. Vidar von der Mission zurückkam.
Kurz bevor sie von der Crew der Vidar festgenommen werden konnte, gelang ihr die Flucht mithilfe eines Deltaflyer-Modells der ehemaligen U.S.S. Ashera A. Sie teleportierte sich vor den Augen der Vidar Crew von der Planetenoberfläche und schaffte es mit dem Schiff gerade so die Blockade durch die KRS zu durchbrechen.
Ceilya floh in die Klonanlage auf einem Asteroiden nahe Atreh, wo sie nach einem Heilmittel für ihre unbekannte Krankheit suchte. Bei ihrer Suche stellten sich die Wissenschaftler ihr in den Weg, weshalb sie unter dem Personal ein Blutbad anrichtete. Aus unbekannten Gründen schrieb sie mithilfe von Blut an eine Wand "Die Mutter beobachtet" und auf der Klonkammer selbst "Die Mutter holt euch". Nachdem sie durch eine Sprengfalle 3 Red-Shirts der U.S.S. Vidar tötete konnte sie in ihren ehemaligen Unterkünften gestellt werden. Sie konnte sich zwar im letzten Moment, bevor eine Granate einschlug, mithilfe eines Transporters wieder auf ihr Schiff beamen allerdings wurde sie noch von einem Sicherheitsoffizier mit einem Transponderprojektil angeschossen, welches der U.S.S. Vidar es ermöglichen konnte sie zu verfolgen.
Nach dem Transport floh sie mit ihrem Schiff in Richtung der Avalon.
Bei der Avalon angekommen versteckte sie sich mit dem Schiff hinter der Avalon mithilfe der Tarnvorrichtung. Sie nutzte den Transporter um Ayana al-Fadia aus dem Portalraum der Avalon zu entführen und sie mit Androhung von Gewalt dazu zu bringen ihr zu helfen. Ayana al-Fadia konnte sie allerdings überwältigen und lähmen und in Zusammenarbeit mit der Avalon Crew das Schiff in den Hangar bringen. Trotz der vergangenen Ereignisse versprach Ayana ihr dennoch Hilfe und sorgte dafür das sie auf der Krankenstation der Avalon behandelt werden kann.
Nach einer anfänglichen Stabilisierung und Verbesserung des gesundheitlichen Zustands erhielt sie erneut schwere Anfälle und Krämpfe. Selbst Medikamente, die von Isabella Feodora und Ayana al-Fadia verabreicht wurden erzielten nicht den gewünschten Effekt was schlussendlich zu ihrem Tod führte. Wenige Minuten nachdem der Tod eintrat verwandelte sich der Körper allerdings in die junge Version von Astaria mit 11 Jahren und anhand der Werte war der neue Körper gesund und im besten Zustand.
Aufgrund ihrer Verwandlung wurde ihr Gedächtnis an die vergangene Zeit unterdrückt, weshalb sie weder ihre Herkunft noch ihre Identität zu diesem Zeitpunkt kannte. Astaria schaffte es allerdings einige Gefallen einzufordern und organisierte für sie eine falsche Identität und Papiere als "Ceilya Sudarno", die Schwester von Astaria. Nach erster Einschätzung von Ayana al-Fadia sollte sie medizinisch allerdings weiterhin unter Beobachtung bleiben und regelmäßig auf wiederkehrende Symptome überprüft werden.