Z-Bot

Aus Avalon Holonet
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RASC-Bots (ReAnimated Support Crew - Bots) oder umgangssprachlich: Z-Bot (Zombie-Bot) genannt sind im grunde eine Notfallösung der Avalon KI. Es handelt sich dabei um die ursprünglichen Besatzungsmitglieder der Avalon, die bei einer Schlacht alle getötet wurden. Die Avalon sah sich gezwungen die Körper zu benutzen um Teile der Crew wiederherzustellen, damit diese das Schiff warten konnten. Die effektivität der Z-Bots ist allerdings geringer als die eines lebenden Crewmitglieds, da der Verfall die Z-Bots teilweise stark einschränkt. Z-Bots zeichnen sich durch ihre große Modifikationsrate aus. Es gibt keinen Bot der so ist wie der Andere ist, das liegt zum einen an der inividuellen spezialisierung der Bots, als auch an den begrensten Ressourcen, die der Avalon beim konstruieren der Bots zur verfügung standen.

Funktionsweise: Die Z-Bots sind mit dem zentralen Rechenkern verbunden. Von dort erhalten sie direkte Order was zu tun ist, aber an sich argieren die Bots alleine, indem sie die verbleibende Gehirnmasse des ursprünglichen Organismus als eigenen Rechenkern nutzen. Ein Bot bekommt also nur die Order: Repariere Leitung in Sektor a3 und der Bot sucht sich selbst seinen Weg und behebt das Problem eigenständig. Auf Grund des Verfalls der Biomasse, finden sich aber auch immer wieder Fehler in dem Handeln der Bots. Der Verfallsprozess begrenst die Funktionalität der Bots, weshalb die Bots sich im Ruhezustand in einer Kältestasis befinden sollten. Manche Bots wurden auch mit einem internen Kühlsystem ausgestattet, so dass sie auch außerhalb von gekühletn Stasisräumen im Ruhezustand sein können.

Variationen: Es gibt verschiedenste Modifikationen, was nicht nur von den oben genannten Gründen abhängt, sondern auch vom Verfall. Um die Funktionalität des Schiffs zu gewährleisten werden beschädigte oder sich zersetzende Bots mit neuen Ersatzteilen zu ihrer alten Funktionalität ergänzt. Da dem Rechenkern der Avalon jeglicher Sinn für Ästetik fehlt, finden sich unter den Modifikationen die abnormsten Formen wieder. Ästetik ist für den Wirkungsgrad irrelevant. Der Bekannteste Z-Bot ist das frühere Kind wellches die Schifsinkanation darstellte. Schon lebend war das kind mit dem Bordcomputer verbunden. Nach dem Tod wurde das Kind wie auch Teile der restlichen Crew zu Z-Bots verarbeitet. Die Position des "Schatzes", wie das Schiff die Inkanation selbst nennt, wurde nun von Astaria eingenommen, da der Verfallsprozess des alten Schatzes zu weit fortgeschritten war.

Fehler

Manchmal kommt es zu sogenannten "Outbraks" oder umgangssprachlich "Ausrastern", wenn Beschädigte Teile des Gehirns gegen Unbenutze ausgetauscht werden. In diesen Phasen kann es dazu kommen, dass Teile der ursprünglichen Intelligenz (bzw Persönlichkeit) des Wirts durchscheinen. Die Outbreaks dauern meist nur einige Sekunden wenn der neue Teil des Gehirns überschrieben wird. Eventuelle Reaktionen des Bots sind: spastische Zuckungen, Geräuschentwicklung (meist kurzzeitiges spitzes Schreien), Wahnsinn, Desorientierung, unlogisches Verhalten, kurzzeitige Intelligenzentwicklung, Ohnmacht, Panik, starker Speichelfluss, Selbstverletzung und in seltenen Fällen sogar Kommunikationsfähigkeit zum Beispiel durch Sprache.