Subidarius Censis
Wissenschaftlicher Bericht Subidarius Censis
Pflanzenbeschreibung
Die Subidarius Censis ist eine reine Grünpflanze. Sie ist nicht besonders hoch, kommt gerade auf 80 cm und wirkt sehr unscheinbar entgegen der anderen Pflanzen in dem verbotenen Garten. Auch von dieser Pflanze wurde eine Probe genommen, nachdem sicher war, sie würde die Wissenschaftlerin Ayana al-Fadia nicht verletzen.
Feststellungen
Die DNA der Pflanze weist sehr spezifische Merkmale auf. Die DNA der Subidarius Censis besteht aus vielen verschiedenen Merkmalen, die alle nicht wirklich einzuordnen sind. Als die Wissenschaftlerin Ayana al-Fadia die Auswertungen das erste Mal vor sich sah, empfand sie diese als sehr chaotisch. Die DNA anderer Pflanzen weisen eine klare Struktur in ihrer Laufbahn auf, während bei der Subidarius Censis, es eher ein auf und ab zu geben schien.
Auswertungen
Die DNA der Subidarius Censis weist regelrecht chaosartige Verstrickungen vor, welche zu diesem Zeitpunkt noch nicht auseinander gearbeitet werden kann. Die Vermutung, dass dies mit der Veränderung durch die Dämonin Ka Maktora zusammenhängt liegt nahe. Dies jedoch ist noch in der Entdeckerphase und muss erst genauer ausgewertet werden, bevor man hierzu genaueres sagen kann. Die Wissenschaftlerin muss sich hierfür jedoch mit der Dämonin unterhalten und kann vorerst keine neuen Erkenntnisse liefern. Für Lebewesen ist sie jedoch nach bisheriger Kenntnisnahme nicht gefährlich.
Besonderheiten
Die Subidarius Censis ist in der Lage mit der Wissenschaftlerin Ayana al-Fadia über deren Gedanken in Kontakt mit dieser zu treten.
Erläuterungen
In einer für die Wissenschaftlerin Ayana al-Fadia schweren Situation nahm die Pflanze Kontakt zu dieser auf. Zuerst war es für die junge Frau verwirrend, hörte sie doch Stimmen, jedoch konnte sie niemanden sehen, der mit ihr im verbotenen Garten sein sollte. Die Pflanze selber führte sie dann zu sich und erkärte ihr, sie sei mit der Wissenschaftlerin verbunden. Sie ließ diese ihre Blätter anfassen und durch die Hände der Wissenschaftlerin floß eine merkwürdige Wärme. Die Wärme kribbelte in ihren Händen und durchfloss ihren ganzen Körper bis hin zum Kopf. Woher diese Verbundenheit kommt, ist zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehbar. Allerdings scheint es für die Wissenschaftlerin dabei Probleme zu geben. Diese müssen noch erforscht werden. Die bisher bekannten Folgen sind:
- ein Gefühl, als würde sie im Nebel stehen
- scheinbare Verwirrtheit, während des Gespräches mit der Subidarius Censis
- Kopfschmerzen bei verschiedenen Kontaktaufnahmen
Abschlussbericht
Es ist eindeutig erwiesen, dass die Subidarius Censis mit der Wissenschaftlerin Ayana al Fadia Kontakt aufnehmen kann. Auch der Mandalorianer Sevaris ist inzwischen durch seine Verbindung mit der Dämonin Ka Maktora und seit den Vorfällen auf Fansh'ural in der Lage diese zu verstehen. Hier jedoch nicht so intensiv wie die Wissenschaftlerin und dies nur, wenn er sich in unmittelbarer Nähe der Pflanze aufhält. Um der Wissenschaftlerin den Kontakt mit der Subidarius Censis zu erleichtern und durch den Kontakt den körperlichen Zustand so normal wie möglich zu halten, wurde festgestellt, dass die Pflanze wie ein bei einem Kommunikationsnetz auf der Avalon verteilt werden könnte, damit die Wissenschaftlerin immer mit diesem Netz verbunden ist.
Wissenschaftler
Ayana al-Fadia