Keltanische Waffenverbände
Regierungstruppen
Polizeikräfte
Polizisten sind leicht bewaffnete und schwach gepanzerte Sicherheitskräfte, die den Schutz der Zivilbevölkerung und die Einhaltung der geltenden Gesetze garantieren sollen. Die Polizei Keltas hat neben dieser Aufgabe auch der Verantwortung für alle Gefängnisse im Keltanischen Reich. Während der Invasion und der folgenden Besetzung ganz Keltas durch das Chaos, waren es vieler Orts nur noch die Polizeikäfte, die den letzten bewaffneten Wiederstand darstellten, nachdem Militär und Flotte zerschlagen worden war.
Militärs
Das Militär ist für die Sicherheit des keltanischen Reiches Verantwortlich. Sie sind gut gepanzert und Bewaffnet. Sie treten meist in großen Verbänden mit feuerunterstützung durch schwere Geschütze auf. Das Keltanische Militär ist nicht so Infanterielastig wie veiele andere Armeen und das stehende Heer der Keltaner ist nicht besonders groß, dennoch sind sie Zahlenmäßig jedem anderen keltanischen Waffenverband bei weitem überlegen. Im Chaoskonflikt konnten sie sich gegen den übermächtigen Feind nicht schnellgenug mobilisieren und konnten leicht zerschlagen werden. Nur wenige Truppenverbände schafften es überhaupt kampfbereit zu sein.
Flotte
Die keltanische Flotte ist technisch hochentwickelt und standatisiert. Die Flottenverbände patouilleren an den Grenzen des keltanischen Reichs, sowie an die Haupthandelsrouten. Siel sollen die Sicherheit von Zivilisten und des Reichs im all gewährleisten. Flotteninfanteristen sind leicht bewaffnet und nicht gepanzert. Während des Chaoskonflikts konnte ein großteil der Flotte fliehen und mit Verstärkung durch das Imperium von Terra, die Eldar und die Tau das keltanische Reich zurückerobern. Die Flotte wurde allerdings geschwächt.
Boodywyll
Rotröcke
Das Adelshaus Boodywill hat seine Schwarzrockgarde zur Sicherheit des Volkes abgestellt. Diese haben die Bezeichnung Schwarzrock abgelegt und argieren nun als sogenannte Rotröcke. Rotröcke sind hervorragend ausgerüstet und gut gepanzert. Sie sind die Elite hinter der Demokratie Keltas. Jeder von Ihnen hat eine elitäre Ausbildung genossen. Sie sind diejenigen, die bei besonders kniffligen Situationen als Sonderkommando gerufen werden. Zwar wird die Rotrockgrade immer noch vom Adelshaus finanziert und geleitet, doch hat sich das Hauf freiwillig bereiterklärt Regierungsbeobachter fest in die Truppenorganisation einzubinden. Das Haus Boodywill finanziert die Truppe hauptsächlich durch das eigene Vermögen und großzügige Spenden von den niederen Adelshäusern, die sich so einen besseren Stand in der aufstrebenden Gesellschaft sichern wollen.
Adelstruppen
Schwarzröcke
Die Schwarzröcke sind die privaten Schutzarmeen der der einzelnen Adelshäuser. Sie sind elitärer als die Regierungstruppen, aber bei weitem nicht so zahlreich. Diese spiziellen Soldaten sind oft als Leibgardisten, Haus-Wachen oder zur Sicherheit von adeligen Handelskonvois abgestellt. Es gibt aber auch immer wieder Gerüchte über Zwischenfälle in denen Schwarzröcke anscheinend als "Todesschwadrone" zugunsten eines einzelnen Hauses, oder des gesammten Adels handeln. So wird vermutet dass Schwarzröcke an dem Verschwinden mehrerer kontra-aristrokratischen Politiker, oder an dem Tod von Admiral Marhandak beteiligt waren.
Ink'raam-Schwarzröcke
Sehr fortschrittliche Einsatztruppe. Sie sind mit Mittelschwerer Panzerung ausgestattet und sind schwer bewaffnet. Die hochleistungsrepetiergewehre sind auf kurzer bis mittlerer distanz absolut tödlich. Die schlagfertigkeit dieser Truppe ist auch notwendig, wenn man sich die zahlreichen Feinde des Hauses betrachtet. Dennoch besitzen die meisten Gardisten kaum bis keine Kampferfahrung. Das Haus Ink'raam hat im Chaoskonflikt, die Rückeroberungstruppen nur gering mit eigenen Soldaten unterstützt. Sie haben aber zusammen mit dem mit ihnen eng verwobenen Haus Peratmuk, die Versorgungsposten verteidigt und organisiert, wodurch es zu keinem Versorgungsengpass bei den kämpfenden Truppen kam. Man nimmt an dass die Adligen des Hauses nicht ungeschützt bleiben wollten aufgrund ihrer Feinde in den eigenen Reihen. Wirtschaftliche beziehungen hat das Haus fast ausschließlich zu den Häusern Karmu, Be´unfte und Weyfto. Schwarzröcke von Ink'raam sind häufig Sicherheitsbegleiter der genannten kleinen Häuser.
Mac'lora-Schwarzröcke
Mittlere Panzerung und leichte bis mittlere Bewaffnung zeichnen diese Truppen aus. Die Schwarzröcke von Mac'lora vertrauen mehr auf ihre Flotte und selbst die Infanterie ist auf den Raumkampf getrimmt. Tatsächlich ist die Flotte des Hauses die größte und modernste private Armada im keltanischen Raum. Sie tägt auf den Spitznamen "Kreuzfahrerflotte" aufgrund des Hauswappens. Die Kräfte der Mac'lora sind so gut wie nie aktiv in Gefechte verwickelt, sondern schützen nahzu ausschließlich den eigenen Besitz. Vor der Chaosinvasion war die einzig bekannte größere Aktion, das entsenden einer "Piratenfangflotte", die fürchterliche gräultaten unter den Freibeutern beging und die der Grund ist, dass man heutzutage so viele Verstümmelungen auf Piratenhäfen sieht. Im Chaoskonflikt Beteiligten sich die Truppen sehr aktiv bei der Unterstützung der Keltanischen Flotte. Auch mehrere Enterungen von Feindschiffen und Stationen gingen auf ihr Konto. Das Haus arbeitet eng mit den niederen Häusern Alcansar, Berafnal, Cerumas, Weyfto und Passom zusammen. Alcansar und Cerumas haben sogar in den Adel von Mac'lora einheiraten können und stehen unter dem direkten Schutz von den Schwarzröcken des Hauses.
N'herif-Schwarzröcke
Treu der Art ihrer Herren sind die N'herif Schwarzröcke äußerst offensiv. Schwere Waffen und schwere Rüstungen machen sie aus. Sie haben beste Beziehungen zu den niedrigen Adelshäusern Cerumas und Peratmuk. Die Truppen sind sehr beweglich und effizient. Auch sind sie die Truppen mit der meisten Kampferfahrung, denn niemand kämpft mehr als die N'herif ... nicht einmal das Militär. Es ist natürlich nicht offiziell, denn Offiziell erfüllen sie nur die üblichen Schwarzrockarbeiten. Inoffiziel ist bekannt, dass N'herif Adlige ihre Truppen auch gerne mal gegen eine Gebür anderen Herren unterstellen. Das Haus N'herif hat sich von den Adelshäusern am meisten an der Rückeroberung der Welten Keltas beteiligt. Ihr Vorgehen wurde von einem Militäroffizier folgendermaßen beschrieben: "Auch wenn es umgekehrt gedacht war, aber plötzlich waren ich und meine Männer die Unterstützungstruppen. Wir kamen uns vor wie Anfänger." Das Haus wird dennoch kritisch beäugt, da ein "beunruhigendes, rabiates Vorgehen" beobachtet wurde.
Amh'ariza-Schwarzröcke
Das Haus Amh'ariza ist das Reichste der Adelshäuser und das merkt man auch an den Schwarzmänteln. Sie sind schwer gepanzert und besitzen recht durchschlagskräftige Waffen. Die besonderheit der Truppe ist allerdings ihre Größe. Keine Private Truppe hat die Ausmaße wie die Privatarmee von Amh'ariza. Diese Armee ist auch die einzige Schwarzrocktruppe, die schweres Bodengerät in ihrem Sortiment hat. Einiges von dem wurde auch bei der Schlacht auf Kelta Prime in den Kampf geworfen. Allerdings hat die Adelsgarde schwere Verluste einstecken müssen, da sie das Bodenkontrollzentrum des Chaosspacemarine Ordens angriffen. Nur diuch Obritalbeschuss konnten Sich die Truppen schließlich die feindlichen Stellungen durchbrechen. Das Haus sollte daraufhin für den besonderen Mut und die Tapferkeit seiner Truppen ausgezeichnet werden lehnte die Auszeichnung durch die provisorische Zivielregierung in einem formlosen Schreiben ab. Das Haus ist besonders Wirtschaftlich Stark und hat seine Finger auch in einigen kleineren Adelshäusern im Spiel. Die Häuser Nornash, Oreksta, Be´unfte, Karmu, Ahnotang und Garanto haben schon des Öfteren mit dem HAus Amh'arazia kooperiert, dabei ging es immer um große Geldmengen, die Folge war dass die Schwarzöcke des Hauses oft als Warchen der kleineren Häuser anzutreffen sind.