Azuchasie Holz

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Vorläufiger wissenschaftlicher Bericht
Dieser Bericht ist vorläufig und offiziell noch nicht veröffentlicht.
Begründung: {{{Es handelt sich um eine geheime wissenschaftliche Arbeit, welche noch andauert.}}}— Ayana al-Fadia





Wissenschaftlicher Bericht Tempelholz Azuchasie

Das Holz der Azuchasie wurde aus einem alten Tempel entnommen. Hier war das Holz zu einer schweren Tür verwendet und ließ sich nur mit Gewalt öffnen. Das Stück Holz weist verschiedene Merkmale anderer Hölzer auf, jedoch handelt es sich hierbei um eine uralte Art Holzart, welches scheinbar schon lange nicht mehr wächst.


Die Bestandteile

Die Bestandteile des Azuchasie scheinen aus mehreren Teilen zu bestehen, allerdings scheinen mehrere verschiedene eher bekannte Holzarten in dieser speziellen verwoben zu sein. Hierbei handelt es sich um:

  • Azobé, ein helles rötlich-braunes extrem hartes Holz
  • Weißbuche, ein gelb-weißes sehr hartes zähes Holz
  • Douglasie, ein hellbraun-rötliches weiches Holz



Erläuterungen

Das Azuchasie Holz sieht in seiner Ursprünglichen Farbe eher rötlich-gelb aus und scheint eine absichtliche oder auch zufällige Zucht aus den o.g. Holzarten zu sein. Dies wurde jedoch nicht wirklich in den Datensätzen des keltanischen Reiches gefunden oder näher spezifiziert. Das Holz an sich jedoch wurde schon in frühen Zeiten für schwere Bauten und für Besonderheiten genutzt, es gilt als schwer brennbar und ist eher zum Räuchern als zum Feuern gedacht.



Feststellungen

Die Verarbeitung des Azuchasie in der Tür ist bemerkenswert. Es scheint so als habe man die Holzbalken mit einem Harzbrand verbunden. Hierbei wurde scheinbar das Harz des Holzes gesammelt und mit einem Feuer erhitzt, danach ausgekühlt und durch dieses einzigartige Vorgehen, schmolzen die Bretter zu einer Einheit zusammen. Noch ist jedoch nicht genau zu sehen, wie hierbei im Einzelnen vorgegangen wurde, dies muss noch erforscht werden.


Auswertungen

Bei dem Azuchasie handelt es sich um ein wesentlich stärkeres kräftigeres Holz als die, die man kennt. Die Unterschiede zeigen sich an folgenden Beispielen

Biegefestigkeit:

  • Azobé 250 N/mm²
  • Douglasie 88-99 N/mm²
  • Azuchasie 365 N/mm²

Druckfestigkeit:

  • Azobé 170 N/mm²
  • Douglasie 100-105 N/mm²
  • Azuchasie 285 N/mm²


Elastizitätsmodul

  • Azobé 17000 N/mm²
  • Douglasie 12000 N/mm²
  • Azuchasie 25000 N/mm²


Besonderheiten

Aus den alten Datensätzen des keltanischen Reiches geht hervor, wie selten und einzigartig das Azuchasie ist. Es soll nur in einer bestimmten Gegend vorgekommen sein, welche man jedoch nicht mehr in den Daten verfolgen kann, scheinbar wurden diese Daten gelöscht. Auch wurden sämtliche Hinweise auf ein Volk die dieses Holz scheinbar hüteten vernichtet, nur durch einen Zufall konnte man noch den Hinweis darauf erhalten, dass dieses Holz tatsächlich ein besonderes zu sein schien, geschaffen für etwas jedoch nicht näher beschriebenes Großes. Es bleibt abzuwarten, ob in den alten Schriften noch etwas hierzu entdeckt werden kann.



Wissenschaftler

Ayana al-Fadia