Ayrisa Videria
Ayrisa Videria | |
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Beschreibung | |
Geschlecht: |
weiblich |
Biografische Daten | |
Geburtsdatum: | |
Todesdatum: |
201 VKS (Durch Giftpfeil) |
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Ayrisa Videria scheint eine genetisch Verwandte von Astaria zu sein. Ihr Name wurde erstmals auf der Archivwelt Zid´Roblis genannt. Bisher ist nichts weiter über sie bekannt.
Geschichte
Geboren und aufgewachsen ist Ayrisa Videria 236 VKS auf Wedra´fal im Hause ihrer Familie.
Frühe Karriere nach der Ausbildung
Als sie 216 VKS ihre Ausbildung auf der Akademie in der Politik abgeschlossen hatte vertrat sie zunächst die Interessen ihrer Familie im galaktischen Senat des Sternenreiches. Bekannt wurde sie in den Reihen des Senats durch ihre forsche Art und den ständigen Drang auf alternative Möglichkeiten für ein Vorhaben zu diskutieren. Durch dieses Vorgehen sammelte sie sehr schnell politische Feinde aber auch Verbündete.
212 VKS wurde sie als Vertretung ihrer Familie in den Adelsrat berufen und fuhr ihr Konzept der Hinterfragung der üblichen Vorgehensweisen fort.
Ayrisa als Rigana
211 VKS trat sie zur Wahl um die neu zu besetzende Rigana an, nachdem die damals herrschende Rigana an Krankheit verstorben ist. Mit einer knappen Mehrheit gewann sie selbst die Wahl. Von ihren Ministern und dem Adelsrat erntete sie während ihrer Regierungszeit zahlreiche Kritik durch ihr persönliches Eingreifen in zahlreichen Konflikten. Allerdings konnte sie während ihrer Regierungszeit jedes Gefecht für sich entscheiden.
Zusätzlich finanzierte Sie während ihrer Zeit als Rigana den neuen Teil für die Artefaktsammlung auf der Archivwelt Zid´Roblis.
Ende ihrer Herrschaft
Ayrisa Videria schaffte es nie vollständig alle von sich zu überzeugen und wurde in einigen Kreisen auch als böse und mächtige Hexe betitelt, die das Volk und ihre eigenen Leute irgendwie beeinflusst. Dies führte 201 VKS zu einem Giftanschlag auf der Friedenskonferenz von {NAME DER FRIEDENSKONFERENZ}.
Persönlichkeit
Ayrisa Videria galt als eine starke Persönlichkeit allerdings mit teilweise fragwürdigen moralischen Vorstellungen. So soll sie während ihrer Zeit ab dem Adelsrat in fast jeder Schlacht oder jedem Konflikt persönlich zugegen gewesen sein. Manche sagten das sie ihren persönlichen Blutdurst dadurch stillen wollte.
Sie selbst sammelte Artefakte für persönliche studien und finanzierte schließlich auch das Artefaktarchiv um weitere einlagern zu können.
Zum Ende ihrer Herrschaft hin soll sie als mental instabil gegolten haben. So soll es Vorfälle gegeben haben wo sie in ihrem Regierungssitz selbst Personen zum stehenbleiben aufgerufen hatte, die scheinbar nur sie zu Gesicht bekam.