Sadia / Sszzahach
Zentraler Heimatplanet
Sszzahach (im Katalog der Föderation als Sadia geführt) ist die vierte Welt in einem System von 13 Planeten die einen gelben Stern durchschnittlicher Größe umkreist. Sie besitzt einen kleinen natürlichen Satelliten der Klasse N (bratzZral), deren fester Kern einen hohen Mineral- und Metallanteil hat. Sadia ist eine Klasse M Welt mit mittlerer bis hoher Oberflächentemperatur und geringer vulkanischer Aktivität, die in den nächsten 100000 Jahren wohl den Wechsel zur Klasse L schaffen wird. Sie ist vollständig mit dichtem tropischen Regenwald bedeckt in dem die Sadiweer ihre Heimat haben. Nur an den Polkappen, auf dem fast zusammenhängenden gigantischen Feld erstarrter Magma und Asche wurzeln keine Mammutsumpfbäume. Stattdessen erstreckt sich dort eine gigantische fruchtbare Grünfläche aus Gras, Büschen und kleinen Hainen dünner Bäume, die von einer Vielzahl von Insekten und den wenigen Säugetieren des Planeten bevölkert wird. Immer wieder durchbrochen von den Kegeln der inzwischen begrünten Vulkanen. Sadia besitzt keine einzige größere Wasserfläche, weder in Form von einem See noch Meer. Die Stratifikation auf Sadia hat deutlich größere Stufen als beispielsweise auf der Erde. So erreicht alleine die Krautschicht des Regenwaldes eine Höhe von bis zu 20 Meter. Sie zeichnet sich außerdem durch wenig Grün und kaum Licht aus. Die Nähe zum Sumpfboden und der darin lebenden Raubinsekten macht diese Schicht äußerst unattraktiv jeglicher vernünftiger Lebensform gegenüber. Eine klassische Moosschicht gibt es auf Sadia nicht. Das Leben der Sadiweer spielt sich in den höher gelegenen Etagen des Regenwaldes ab. Die meisten Siedlungen befinden sich an der Grenze von Strauchschicht zu Baumschicht. Nur Amts-, Militär- und Gebäude mit Landeplattformen reichen über die Wipfel der Bäume hinaus in die sie und um sie gebaut wurden.
Ausdehnung innerhalb der Galaxis
Position: Beta-Quadrant, Diwe-System, hinter dem klingonischen und romulanischen Reich und nicht in direkter Nachbarschaft zu ihnen. Die Sadiweer bevölkern heute sowohl ihr eigenes, wie auch zwei benachbarte Sternsysteme auf insgesamt 9 eher wenig besiedelten Planeten, zahlreichen Sternbasen und unzähligen Industriekolonien. Zu ihren Humanoiden Nachbarn unterhalten sie friedliche Handelsbeziehungen und teilweise auch Austausch von Medizin und sehr begrenzt auch Umwelttechnologie.