Die Mandalorianer
Allgemein
Das Leben der Mandalorianer, die sich in ihrer Sprache Mando'ade, was „Kinder von Mandalore“ bedeutet, leben in Clans die nomadisch unterwegs sind. Sie definieren und verbinden sich über eine gemeinsame Ideologie und Identität.Sie gehören zu den widersprüchlichsten Völkern in der Galaxie, da ihre kriegerische Philosophie sich mit ihrer Einstellung gegenüber dem Clan, der Gemeinschaft und der Familie nicht wirklich konform geht.
Hierbei gibt es keine besonderen Spezies, sondern sie sind verbunden durch die gemeinsame Sprache Mando'a und einer Kultur, welche den strengen Richtlinien des Rsol'Nare folgt. Hierbei handelt es sich um die sechs Handlungen, welche die mandalorianische Identität ausmacht. Die überwiegende Mehrheit der Mandalorianer zeichnen sich als Menschen aus, wenngleich auch andere Völker, ja sogar exotische Spezies unter ihnen zu finden sind. Solange ein Mandalorianer sich dem Rsol'Nare verpflichtet und diesem folgt spielen Herkunft oder auch die Vergangenheit keine Rolle.
Die Mandalorianische Geschichte
Bis heute ist es nicht sicher, worin sich der genaue Ursprung der Mandaloianer befindet. Xenoanthropologen einigten sich jedoch inzwischen auf die Annahme, die „ursprünglichen“ Mandalorianer stammten wohl von der Spezies Taung ab. Hierbei handelt es sich um eine Ureinwohner-Spezies von Coruscant. Hierbei bezieht man sich auf die ähnlichkeiten in der Sprache der Mandalorianer und alten Texten der Taung. Auch wird von den Mandalorianern durch das archaischen Ritual des Dha Werda Verda immer noch die alte Kultur der Taung aufrecht erhalten. Durch die Vertreibung der Taung von Coruscant durch die humanoiden Zhell, die als mögliche Vorfahren der heutigen menschlichen Bewohner des Planeten gelten, waren sie gezwungen sich eine neue Heimat in dem äußersten Rand zu suchen. Hierbei soll sie Mandalore der Erste (Te Sol'yc Mand'alor) geleitet haben. Jedoch ist nicht wirklich klar, ob es diesen wirklich gegeben hat oder ob er eher nur eine mythologische Figur ist.