Die Mandalorianer: Unterschied zwischen den Versionen

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Hier folgt die mandalorianische Redensart für die Kindererziehung.
Hier folgt die mandalorianische Grundeinstellung für die Kindererziehung.





Version vom 27. Februar 2016, 15:51 Uhr

Vorläufige Rassenbeschreibung
Dieser Bericht ist vorläufig und noch nicht abgeschlossen.
Begründung: {{{Es handelt sich um eine Ausarbeitung, die noch nicht beendet wurde.}}}— Ayana al-Fadia


Allgemein

Das Leben der Mandalorianer, die sich in ihrer Sprache Mando'ade, was „Kinder von Mandalore“ bedeutet, leben in Clans die nomadisch unterwegs sind. Sie definieren und verbinden sich über eine gemeinsame Ideologie und Identität.Sie gehören zu den widersprüchlichsten Völkern in der Galaxie, da ihre kriegerische Philosophie sich mit ihrer Einstellung gegenüber dem Clan, der Gemeinschaft und der Familie nicht wirklich konform geht.

Hierbei gibt es keine besonderen Spezies, sondern sie sind verbunden durch die gemeinsame Sprache Mando'a und einer Kultur, welche den strengen Richtlinien des Rsol'Nare folgt. Hierbei handelt es sich um die sechs Handlungen, welche die mandalorianische Identität ausmacht. Die überwiegende Mehrheit der Mandalorianer zeichnen sich als Menschen aus, wenngleich auch andere Völker, ja sogar exotische Spezies unter ihnen zu finden sind. Solange ein Mandalorianer sich dem Rsol'Nare verpflichtet und diesem folgt spielen Herkunft oder auch die Vergangenheit keine Rolle.



Die Mandalorianische Geschichte

Bis heute ist es nicht sicher, worin sich der genaue Ursprung der Mandaloianer befindet. Xenoanthropologen einigten sich jedoch inzwischen auf die Annahme, die „ursprünglichen“ Mandalorianer stammten wohl von der Spezies Taung ab. Hierbei handelt es sich um eine Ureinwohner-Spezies von Coruscant. Hierbei bezieht man sich auf die ähnlichkeiten in der Sprache der Mandalorianer und alten Texten der Taung. Auch wird von den Mandalorianern durch das archaischen Ritual des Dha Werda Verda immer noch die alte Kultur der Taung aufrecht erhalten. Durch die Vertreibung der Taung von Coruscant durch die humanoiden Zhell, die als mögliche Vorfahren der heutigen menschlichen Bewohner des Planeten gelten, waren sie gezwungen sich eine neue Heimat in dem äußersten Rand zu suchen. Hierbei soll sie Mandalore der Erste (Te Sol'yc Mand'alor) geleitet haben. Jedoch ist nicht wirklich klar, ob es diesen wirklich gegeben hat oder ob er eher nur eine mythologische Figur ist.


Die Familie

In der mandalorianischen Sprache gibt es genau wie in der Praxis keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Die Männer erziehen zwar die Söhne und bringen ihnen das Kämpfen bei, jedoch auch die zurückgebliebenen Frauen daheim müssen kämpfen können und bringen dies auch ihren Töchtern bei. Hierbei sollen sie das Heim verteidigen können, jedoch auch die Männer im Kampf auf dem Schlachtfeld unterstützen. Hier ist es für die Frauen der Mandalorianer eine Beleidigung, sollten sie als feinfühlig oder zart bezeichnet werden. Ein Eheversprechen bei den Mandalorianern ist hingegen mit genau definierten Worten sehr schnell gegeben.


Hierbei verlangt kein Partner von dem Anderen, die absolute Treue und Keuschheit. Wenn ein Partner oftmals jahrelang unterwegs ist kann es so auch passieren, dass aus evtl. Seitensprüngen Kinder entstammen. Diese jedoch werden nach dem Motto, „die Familie ist mehr als Blut“ (aliit ori'shya tal'din) adoptiert. Die Adoption an sich ist bei den Mandalorianern weit verbreitet und eine eher formlose Angelegenheit.


Ebenso werden Witwen und Witwer oftmals als Ehepartner angenommen, ja es wird sogar als Pflicht angesehen dies zu tun, was jedoch niemals ohne deren Einwilligung geschieht. Auch können sich die Mandalorianer mit wenigen Worten wieder scheiden lassen voneinander, genau wie sich Kinder von ihren Eltern „scheiden“ können. Dies jedoch gilt in der mandalorianischen Gesellschaft als Schande und wird den Rest des Lebens der Eltern über diese schweben.


Die Kinder werden bis zu ihrem 8. Lebensjahr von der Mutter erzogen, die auch die Grundausbildung im Kampf übernimmt. Erst dann werden die Söhne von ihrem Vater in die Obhut genommen und weiter ausgebildet, was jedoch auch den Töchtern passieren kann, sollte eine Familie keine Söhne haben. Beide Elternteile sind gleich stark an der Erziehung ihrer Kinder beteiligt und sie vermitteln ihnen von klein auf die Werte, die einen Mandalorianer ausmachen, hierzu gehören die Loyalität zum Clan und der Familie, Diziplin, Mut und Respekt dem mandalorianischen Erbe gegenüber. Im Alter von nur 13 Jahren nimmt die mandalorianische Gesellschaft die Jugendlichen in einem Übergangsritus als Erwachsene auf, wobei sie einige Gefahren überwinden müssen, auf die ihre Eltern sie jedoch meist hinreichend vorbereitet haben. Jeder Mandalorianer egal ob Frau oder Mann lernt von klein auf das Kochen und beherrscht dieses auch. Win Sprichwort bei den Mandalorianern ist "Mein Vater war ein Mandalorianer, also kann ich kämpfen und kochen!


Die Rituale

Hier folgen die Worte für die verschiedenen Rituale


Das Eheversprechen

Verheiratet ist man mit den Worten:


Mhi solus tome, mhi solus dar'tome, mhi me'dinui an, mhi ba'juri verde

was übersetzt bedeutet

Zusammen sind wir eins, getrennt sind wir eins, wir teilen alles, wir werden Krieger großziehen


Die Adoption

Adoptiert wird man mit den Worten:


ni kyr'tayl gai sa'ad

Was übersetzt bedeutet

ich kenne deinen Namen als mein Kind


Die Scheidung

Geschieden wird man mit den Worten:

shuk'la riduurok

Was übersetzt bedeutet

eine zerbrochene Liebe


Eine Scheidung von den Eltern erreicht man durch die Worte:

Dar'buir

Was übersetzt bedeutet

Nicht länger ein/e Vater/Mutter


Grundregel der Kindererziehung

Hier folgt die mandalorianische Grundeinstellung für die Kindererziehung.


Ke barjurir gar'ade, jagyc'ade kot'la a dalyc'ade kostla'shya

Was übersetzt bedeutet

Lehre deine Söhne, stark zu sein, aber deine Töchter, noch stärker zu sein


Die Religion

Die Mandalorianer der heutigen Zeit gehen heutzutage mit der Religion sehr gelassen um. Sie setzen auf die Geschichte und Mythen durch das gesprochene Wort, also aus den Erinnerungen und den Sagen der Alten. Die alten Mandalorianer hingegen hingen einer Art polytheistischen Naturreligion nach, die noch an den alten Schöpfungsmythen des Akaanati'kar'oya was Der Krieg des Lebens und Sterbens bedeutet.


Ein verstorbener der Mandalorianer schließt sich nach ihrem Glauben der Armee des Jenseits an. Während man früher noch daran glaubte, das Jenseits befinde sich im ewigen Krieg der Götter Arasuum und Kad Ha'rangir sehen die heutigen Mandalorianer dies ebenfalls eher metaphorisch. Es gibt auch keine besonderen Bräuche bei einer Beerdigung. Sollte es möglich sein, eine Leiche zu verbrennen, wird dies getan und die Asche zerstreut, ansonsten werden die Leichen der Natur überlassen und somit deren Kreislauf übergeben. Hierbei wird jedoch sofern es möglich ist, ein persönliches Erinnerungsstück, wie evtl. ein Teil der Rüstung, mitgenommen.


Wichtig für die Mandalorianer ist es hingegen, jeden Abend vor dem Schlafengehen den Ahnen zu huldigen und diese zu ehren, wobei sie das Ritual des Gedenken an die Verstorbenen vollziehen. Hierbei werden sowohl Vorfahren, als auch die Kampfgefährten und geliebte Personen mit einbezogen. Dies geschieht mit den Worten Ni su'cuyi, gar kyr'adyc, ni partayli, gar darasuum, was übersetzt bedeutet Ich lebe noch, aber ihr seid tot. Ich denke an euch, also lebt ihr ewig danach folgen die Namen der Verstorbenen.