Trokanma Säure: Unterschied zwischen den Versionen

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Ayana al-Fadia (Diskussion | Beiträge)
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Version vom 15. September 2015, 19:17 Uhr

Vorläufiger wissenschaftlicher Bericht
Dieser Bericht ist vorläufig und offiziell noch nicht veröffentlicht.
Begründung: {{{Es handelt sich um eine geheime wissenschaftliche Arbeit, welche noch andauert.}}}— Ayana al-Fadia





Wissenschaftlicher Bericht der Säure Trokanma

Durch eine von der Wissenschaftlerin Ayana al Fadia hergestellte Mischung verschiedener Säuremittel verbunden mit dem Drucasal Gift und einer noch nicht namentlich bekannten geronnenen Flüssigkeit aus der mutierten Pflanze Gesil´amis.


Erläuterungen der Säure

Trokanma ist sehr ätzend und man sollte mit den Händen nicht daran kommen. Das Gift beißt sich durch Eisen, Gold, Silber und Titan. Der Aufbewahrungsbehälter sollte nur aus Glas sein und einen Korkenverschluss haben, da ein solcher nicht von der Säure angegriffen wird und das Glas sicher verschließt.


Feststellungen

Durch das stark Ätzende könnte man mit Trokanma Schlösser öffnen. Dies dauert zwar etwas, doch innerhalb weniger Minuten frisst sich die Säure durch das Metall und zerfrisst dieses vollkommen.




Auswertungen

Für Menschen ist diese Säure zwar nicht unbedingt lebensgefährlich wenn sie an die Haut kommt, es gibt jedoch starke Verätzungen der Haut, die Narben hinterlassen. Wenn jedoch eine große Menge dieses Mittels auf die Haut kommt, kann es durchaus sein, dass die Verätzungen zu stark sind, dass schlussendlich nach einer langen qualvollen Zeit die Person verstirbt. Wichtig ist es in diesem Fall eines Körperkontaktes sofort eine Art Wasser-Milchbad zu nehmen, da die Milch in Zusammensetzung mit kaltem Wasser die Wirkung der Säure mindert.

Interessant ist, dass die Säure Trokanma das Material vollkommen zu zerfressen scheint, ohne Reste zu hinterlassen, so dass man hinterher nicht feststellen kann, wieso z.B. ein Metallschloss verschwunden ist. Selbst wenn man nur in eine Rüstung oder eine Wand ein Loch hinein macht hinterlässt Trokanma an den Rändern keine Spur.


Besonderheiten

Durch die Beigabe von dem Drokuyoja Obstsaft, ist diese Entwicklung in Gang gekommen. Anscheinend besitzt dieser Saft eine Obstsäure, die sich mit den anderen Zutaten perfekt zu ergänzen scheint. Es ist jedoch nur ein bestimmter Anteil an Drokuyoja Obstsaft anzuwenden und auch nur in einer bestimmten Reihenfolge zu den anderen Substanzen der Trokanma hinzuzufügen. Dies gilt ebenfalls für den geronnenen Saft der Pflanze Gesil´amis, welcher ein wenig metallisch schmeckt und riecht.




Die Bestandteile

Natürlich gibt es eine bestimmte Zusammensetzung der einzelnen Bestandteile, die genauen Anteile werden zwar erläutert, jedoch ist die Reihenfolge der Zusammensetzung noch nicht bekannt.


  • geronnener Saft der Pflanze Gesil´amis = 5,5 %
  • Drokuyoja Obstsaft 2,5 %
  • Salpetersäure 33,5 %
  • Salzsäure 35,5 %
  • Bleisonalsäure 13 %
  • Talk 10 %





Wissenschaftler

Ayana al-Fadia