Artefakt Kantorial: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 24. November 2015, 11:52 Uhr

Wissenschaftlicher Bericht Artefakt Kantorial
Bei diesem Artefakt handelt es sich um eine runde Platte Form eines sehr alten Steines. In diese Platte sind Zeichnungen eingebunden, die scheinbar mühsam und auf eine noch nicht erklärbare Weise in den Stein gebrannt und sehr sorgsam nachbehandelt wurden.
Die Bestandteile
Das Artefakt besteht aus einer sehr festen Steinplatte, wobei hier jedoch festgestellt werden konnte, dass auch dieses Artefakt einen hauch von Rubinpulver in sich zu tragen scheint. Dies stellt sich folgendermaßen dar:
- zu 50 % reinstes Gestein
- zu 28,5 % reines Mamor
- zu 20 % eine unbekannte Gesteinsart
- zu 1,5 % Rubinpulver
Erläuterungen
Dieser Stein ist sehr alt und eine solche Zusammensetzung ist sehr ungewöhnlich, bisher wurde eine solcher Zusammenhang noch in keiner Datenbank festgestellt und auch gibt es keine wissenschaftliche Abhandlung über dieses Vorkommen.
Feststellungen
Bei einer vorsichtigen genaueren Untersuchung konnte festgestellt werden, dass die Rubinspuren in dem Artefakt scheinbar identisch mit denen des Anhänger Lilexius zu sein. Es handelt sich hier um eine unbekannte Mischung, die vor allem dadurch interessant wird, wie das Artefakt sich auf den Anhänger auswirkt. Die Zeichnungen wurden in den Stein gebrannt und danach auf eine noch nicht weiter definierbare noch herauszufindende Weise behandelt.
Auswertungen
Die Auswertungen sind bisher noch am Beginn und es gibt noch keine weitere Feststellungen, als das es scheinbar einen Zusammenhang zwischen der ersten Lady Astaria, dem Anhänger Lilexius und dem Artefakt gibt. Um genauere Ergebnisse zu erhalten ist dringend erforderlich, die Untersuchungen gemeinsam mit der ersten Lady und den beiden Gegenständen vorzunehmen.
Besonderheiten
Sobald die erste Lady das Artefakt in den Händen hält und gleichzeitig den Anhänger trägt, scheint eine gemeinsame Verbindung zwischen allen dreien zu entstehen und der Spinell des Anhängers beginnt zu leuchten.
Die Forschung muss weiter geführt werden, dies gelingt jedoch nur, wenn man sowohl die erste Lady als auch den Anhänger in diese mit einbezieht.
Wissenschaftler
Ayana al-Fadia unter Mithilfe der ersten Lady Astaria