Trokanma Säure

Aus Avalon Holonet
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Erläuterungen der Säure

Trokanma ist sehr ätzend und man sollte mit den Händen nicht daran kommen. Das Gift beißt sich durch Eisen, Gold, Silber und Titan. Der Aufbewahrungsbehälter sollte nur aus Glas sein und einen Korkenverschluss haben, da ein solcher nicht von der Säure angegriffen wird und das Glas sicher verschließt.


Feststellungen

Durch das stark Ätzende könnte man mit Trokanma Schlösser öffnen. Dies dauert zwar etwas, doch innerhalb weniger Minuten frisst sich die Säure durch das Metall und zerfrisst dieses vollkommen.




Auswertungen

Für Menschen ist diese Säure zwar nicht unbedingt lebensgefährlich wenn sie an die Haut kommt, es gibt jedoch starke Verätzungen der Haut, die Narben hinterlassen. Wenn jedoch eine große Menge dieses Mittels auf die Haut kommt, kann es durchaus sein, dass die Verätzungen zu stark sind, dass schlussendlich nach einer langen qualvollen Zeit die Person verstirbt. Wichtig ist es in diesem Fall eines Körperkontaktes sofort eine Art Wasser-Milchbad zu nehmen, da die Milch in Zusammensetzung mit kaltem Wasser die Wirkung der Säure mindert.

Interessant ist, dass die Säure Trokanma das Material vollkommen zu zerfressen scheint, ohne Reste zu hinterlassen, so dass man hinterher nicht feststellen kann, wieso z.B. ein Metallschloss verschwunden ist. Selbst wenn man nur in eine Rüstung oder eine Wand ein Loch hinein macht hinterlässt Trokanma an den Rändern keine Spur.


Besonderheiten

Durch die Beigabe von dem Drokuyoja Obstsaft, ist diese Entwicklung in Gang gekommen. Anscheinend besitzt dieser Saft eine Obstsäure, die sich mit den anderen Zutaten perfekt zu ergänzen scheint. Es ist jedoch nur ein bestimmter Anteil an Drokuyoja Obstsaft anzuwenden und auch nur in einer bestimmten Reihenfolge zu den anderen Substanzen der Trokanma hinzuzufügen. Dies gilt ebenfalls für den geronnenen Saft der Pflanze Gesil´amis, welcher ein wenig metallisch schmeckt und riecht.




Die Bestandteile

Natürlich gibt es eine bestimmte Zusammensetzung der einzelnen Bestandteile, die genauen Anteile werden zwar erläutert, jedoch ist die Reihenfolge der Zusammensetzung noch nicht bekannt.


  • geronnener Saft der Pflanze Gesil´amis = 5,5 %
  • Drokuyoja Obstsaft 2,5 %
  • Salpetersäure 33,5 %
  • Salzsäure 35,5 %
  • Bleisonalsäure 13 %
  • Talk 10 %


Mischung der Bestandteile

Nach mehreren Forschungen und verschiedenen Versuchen der Reihenfolge der Bestandteile wurde nun endlich das korrekte Mischungsverhältnis für die Säure ermittelt. Die genaue Reihenfolge ist hierbei zu beachten, da ansonsten die Wirkung der Trokanma Säure nicht mehr gegeben ist.

  • 1. der Talk, der für die Bindung zuständig ist
  • 2. der geronnener Saft der Pflanze Gesil´amis welcher mit dem Talk eine dickflüssige Mischung ergibt
  • 3. die erste Hälfte der Salpetersäure die langsam unter die dickflüssige Mischung gehoben wird
  • 4. die Salzsäure, welche ebenfalls sorgsam unter die Mischung gegeben werden muss
  • 5. die Bleisonalsäure die zügig unter die Mischung verteilt wird
  • 6. nachdem diese Mischung hergestellt wurde, wird diese in einen extra hergestellten Mixer gegeben und die Behältnisse dieses Mixer, sowie die Stäbe sind aus einem festen Holz
  • 7. die zweite Hälfte der Salpetersäure die mit dem Mixer auf höchster Stufe verarbeitet wird
  • 8. der Drokuyoja Obstsaft, welcher nun ebenfalls langsam untergerührt wird, erst wenn sich alles vermengt hat, wird zum Schluss die gesamte Masse noch 5 Minuten lang auf der höchsten Ebene verrührt.
  • 9. Danach wird die Masse in kleine Glasröhren verteilt, die aus reinstem Glas bestehen und mit einem Holzpfropfen verschlossen werden.


Die Anwendung

Es ist zu beachten, dass man diese Säure nur mit speziellen Handschuhen nutzen sollte. Die Säure ist extrem gefährlich und die Nutzung ist dringlichst mit einer Pipette zu erfolgen. Es reicht schon ein Tropfen für ein Schloss, je mehr man öffnen bzw. vernichten möchte, desto mehr kann man von der Säure nehmen. Da diese Säure jedoch extremst auf die Lunge gehen kann, wenn man sie einatmet, ist hierbei ebenfalls ein dicker Mundschutz erforderlich. Da die Herstellung nur mit speziellen Maschinen geht, ist die Säure nicht leicht zu beschaffen und wird nur an ausgewählte und geschulte Personen vergeben.



Wissenschaftler

Ayana al-Fadia