Mobiles ForschungsHQ CATURIX III

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Mobiles ForschungsHQ CATURIX III
Mobile HQ.jpg
Technische Informationen
Länge:

24 Meter

Breite:

11,8 Meter

Höhe:

13,2 Meter

Panzerung:
  • 38cm Typ V Reaktivreflexpanzerung,
  • 42cm Typ II Sensorkompositpanzerung.
Kommunikations-
systeme:

Kommunikationssystem-Komarix KOMX-TCDU-8025 MK V

Bewaffnung:
  • 2 mittelschwere Doppelpulslasergeschütze in schwenkbaren Kokontürmen.
Kapazitäten
Crew:

14

  • 2 Fahrer,
  • 2 Schützen,
  • 1 Techs,
  • 6 Forscher,
  • 1 Sensortechs,
  • 1 Kommandant,
  • 1 Stellvtr. Kommandant


Mobiles ForschungsHQ CATURIX III

Diese Modell beruht auf dem Mobilen ForschungsHQ CATURIX II. Während die Nr. II eher zur Verteidigung gedacht ist, soll sich das CATURIX III eher mit der Forschung befassen. Hier wurde sowohl die Waffenanzahl, wie auch die benötigte Crew reduziert. Dafür wurden die Ausrüstung auf die Forschungsarbeit angepasst und umgearbeitet. Auch wurden hier ebenfalls die Sauerstofftanks, Nahrungsbehälter und auch der Wassertank eingearbeitet.

Die ursprünglich 4 herausschwenkenden Doppellaserkokons wurden auf 2 reduziert und etwas verkleinert, können es aber immer noch mit leichten Fahrzeugen aufnehmen. Die zusätzliche Energiekupplung auf dem zentralen Dach wurde wieder mit den Sensor- und Kommunikationsmodulen verkoppelt und kann nicht mehr als Geschützturm genutzt werden.

Anstatt der acht Sensorflächen, befinden sich nur noch vorne und hinten eine. Durch die Sensorpanzerung wurden aber bis auf Aussichtsluken, Schotts, Waffenkokons, den Kettenantriebsaggregaten und dem Maschinenraum samt Reaktorkammer alles mit der elektronischen Wahrnehmung versorgt was nicht nur eine 360° Abtastung ermöglicht sondern auch hochauflösend wirkt, dies wurde so belassen, da es der Sicherheit dient.

Die sechsläufige Sondenlafette am Heck wurden komplett entfernt.

Bei der Konstruktion des Chassis wurde viel Wert auf hohe Druckbelastungen und strukturelle Integrität gelegt. Daher ist dieses Allroundgefährt zwar langsam aber dank seiner robusten Fertigung noch immer im Einsatz. Es besitzt sogar eine zwei Druckluftschleusen an beiden Seiten des Fahrzeugs sowie für das gesamte Personal im Inneren Atmosphärenanzüge die sowohl Reparatur als auch Untersuchungen im Außenbereich möglich machen.


An Bord des Fahrzeuges befinden sich u.a. folgende Einrichtung für die Forschung

Ausfahrbare Schwenkarme

Das CATURIX III wurde mit 6 ausfahrbaren Armen ausgerüstet, welche dazu dienen proben während der Fahrt oder auch im Stillstand aufzunehmen. Diese befinden sich, jeweils eine an beiden Seiten, von einer länge bis zu 6 Metern, vorne und hinten ausfahrbar auf 4 Meter, oben ein Arm, der sowohl hoch, als auch einmal rundum greifen kann, dieser Arm kann bis zu 5 Meter ausgefahren werden und dreht sich in einem 360 Grad Winkel. Unterhalt des CATURIX III befindet sich ebenfalls ein kurzer ausfahrbarer Arm, der nur eine Länge von 1 Meter erreichen kann. Dieser Arm kann jedoch als Sieb eingesetzt und an dem Ende mit einer Schleifvorrichtung versehen werden. All diese Einstellungen werden von einer Konsole des Wissenschaftsbereiches erledigt.


Mikrozentrifuge

Sie dient dazu, bestimmte Bestandteile eines untersuchten Materials zu trennen, um die Einzelheiten genauer untersuchen zu können. Ebenfalls ist es damit möglich, Beschleunigungskräfte zu simulieren


Sterilisator

Dient zum Abtöten von Bakterien und Erregern. Wir überwiegend für die Hilfsmittel verwendet, kann aber auch dazu angewandt werden Kleidung und andere Dinge zu Sterilisieren.


Massenspektrometer

Dieser wird unter anderem dazu genutzt, chemische Verbindungen aufzuzeichnen, Substanzen in Körperflüssigkeiten und Organen zu identifizieren, auch können Chemische Kampfstoffe erkannt werden. Hierbei kann man viele verschiedene Anwendungen vornehmen, indem man die vielreichenden Technicken des Massenspetrometers nutzt.


Gaschromatograph

Dient als Ayalysegerät von Gemischen in ihre einzelne chemische Verbindungen. Dieses Gerät ist nur für gasförmige oder unzersetzt verdampfbare Komponenten anwendbar. Meist wird hierbei Stickstoff oder Helium als mobile Phase angewendet, in ganz besonderen Einzelfällen auch mal Wasserstoff. Es handelt sich hier um eine speziell umgebaute kleinere Version, der normalen Gaschromatographen, die wesentlich größer sind.

Mikroskop

An Bord befinden sich mehrere unterschiedlich große Mikroskop. Mit ihnen ist es möglich verschiedenste Objekte vergrößert anzusehen und bildlich anzusehen. Hierbei werden meistens so kleine Objekte untersucht, die man mit bloßem Auge nicht erkennen kann, nutzbar ist dies in der Biologie, Medizin und der Wissenschaft.

Atmoskop

Zusätzlich wurde bei dem CATURIX III auf dem Dach eine Vorrichtung eingebaut, um eine Analyse der Atmosphäre vorzunehmen. Dieses Gerät, genannt das Atmoskop, ist im Dach eingearbeitet und kann bei Bedarf herausgefahren werden.

Sauerstoff

Zwei gut verankerte Sauerstofftanks wurden nachträglich in das Fahrzeug mit eingebaut, welche ein Überleben auch in Gefahren garantieren. Der Sauerstoff wird von den Pflanzen des verbotenen Garten dort gelagert und ist hochkonzentriert, hält nach Ausfall der eigentlichen Lebenserhaltung Cerunnos IV je nach Anzahl der Besatzung bis zu 6 Wochen.

Vorräte

Ein gut gesicherter Vorratsbehälter wurde dort im Nachhinein eingebaut. Hier handelt es sich um verpackte konservierte Nahrung und sterilisiertes Apfelmus in Tüten, dies dient ebenso wie das Wasser zur Nahrungsaufnahme.

Wassertank

Ein Wassertank gesichert durch doppelte Wände und an der Öffnung mit einer Filteranlage versehen, versorgt das Team während einer Mission mit Flüssigkeiten. Sollte dieses Wasser verunreinigt sein, ist im inneren des Tanks ein Alarm eingebaut, der sich sofort mit der Konsole der Forscher kurz schließt und einen Alarm aussendet.


Medizinische Versorgung

An Bord der CATURIX III befindet sich ebenfalls ein kleiner Bereich für die medizinische Versorgung. Hier ist ein Krankenbett vorhanden und alles, was für eine schnelle Versorgung nötig ist, wie medizinische Hilfsmittel und Verbandszeug, auch eine kleinere Op wäre möglich dort, jedoch können keine große Behandlungen vorgenommen werden.