Mobiles ForschungsHQ CATURIX II

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Mobiles ForschungsHQ CATURIX II
Mobile HQ.jpg
Technische Informationen
Länge:

24 Meter

Breite:

11,8 Meter

Höhe:

13,2 Meter

Panzerung:
  • 38cm Typ V Reaktivreflexpanzerung,
  • 42cm Typ II Sensorkompositpanzerung.
Kommunikations-
systeme:

Kommunikationssystem-Komarix KOMX-TCDU-8025 MK V

Bewaffnung:
  • 4 mittelschwere Doppelpulslasergeschütze in schwenkbaren Kokontürmen.
Kapazitäten
Crew:

18

  • 2 Fahrer,
  • 4 Schützen, 2 Techs,
  • 6 Forscher,
  • 2 Sensortechs,
  • 1 Kommandant,
  • 1 Stellvtr. Kommandant


Mobiles ForschungsHQ CATURIX II

Benannt nach der Kriegsgottheit der Helvetier was übersetzt "Kampfkönig" bedeutet, war dieses 400 Jahre alte Fahrzeug eher ein Ladenhüter des keltanischen Militärs. Es wurde zwar für Militärische Exkursionen verwendet da es jeder noch so giftigen Atmosphäre trotzte. Daher wurde das Mobile HQ mit Sensorpanzerplatten anstelle der massiven Reaktivpanzerplatten ausgestattet und ein Sondenwerfer am Heck unter gebracht.

Die vier herausschwenkenden Doppellaserkokons sorgen für die nötige Infanterieabwehr und können es auch mit leichten Fahrzeugen aufnehmen. Eine zusätzliche Energiekupplung ist auf dem zentralen Dach zu finden. Diese, zwar in erster Linie für Sensor- und Kommunikationsmodule konzipierte Schnittstelle, kann auch für einen Geschützturm mit schwerer Strahlenbewaffnung genutzt werden.

Standardmäßig befinden sich acht Sensorflächen auf dem Fahrzeug verteilt. Durch die Sensorpanzerung wurden aber bis auf Aussichtsluken, Schotts, Waffenkokons, den Kettenantriebsaggregaten und dem Maschinenraum samt Reaktorkammer alles mit der elektronischen Wahrnehmung versorgt was nicht nur eine 360° Abtastung ermöglicht sondern auch hochauflösend wirkt. Dazu noch die sechsläufige Sondenlafette am Heck die sowohl vom Kontrolcenter im 1. Obergeschoss ferngesteuert als auch manuell an der Heckaussichtsluke ausgerichtet werden kann. Der Werfer kann mit 20 Raketen des Typs Melacca ausgestattet werden, wie es einst vorgesehen war allerdings sind diese kleinen Raketen veraltet und kaum noch erhältlich.

Bei der Konstruktion des Chassis wurde viel Wert auf hohe Druckbelastungen und strukturelle Integrität gelegt. Daher ist dieses Allroundgefährt zwar langsam aber dank seiner robusten Fertigung noch immer im Einsatz. Es besitzt sogar eine zwei Druckluftschleusen an beiden Seiten des Fahrzeugs sowie für das gesamte Personal im Inneren Atmosphärenanzüge die sowohl Reparatur als auch Untersuchungen im Aussenbereich möglich machen.


Sauerstoff

Zwei gut verankerte Sauerstofftanks wurden nachträglich in das Fahrzeug mit eingebaut, welche ein Überleben auch in Gefahren garantieren. Der Sauerstoff wird von den Pflanzen des verbotenen Garten dort gelagert und ist hochkonzentriert, hält nach Ausfall der eigentlichen Lebenserhaltung Cerunnos IV je nach Anzahl der Besatzung bis zu 6 Wochen.

Vorräte

Ein gut gesicherter Vorratsbehälter wurde dort im Nachhinein eingebaut. Hier handelt es sich um verpackte konservierte Nahrung und sterilisiertes Apfelmus in Tüten, dies dient ebenso wie das Wasser zur Nahrungsaufnahme.

Wassertank

Ein Wassertank gesichert durch doppelte Wände und an der Öffnung mit einer Filteranlage versehen, versorgt das Team während einer Mission mit Flüssigkeiten. Sollte dieses Wasser verunreinigt sein, ist im inneren des Tanks ein Alarm eingebaut, der sich sofort mit der Konsole der Forscher kurz schließt und einen Alarm aussendet.