Kelteraner

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Begründung: Inhalte sollten überarbeitet werden und mit den neuen Evolutionsstufen in Einklang gebracht werden.Obi Wan (Diskussion) 14:10, 10. Jun. 2015 (CEST)
Keltaner/Kelteraner
Allgemeines
Heimatwelt:

Kelta

Sprache:
  • alt Keltanisch
  • Hochkeltanisch
  • Galactic Basic
Durchschnittliche Größe:

1,80m - 2,30m

Regierung:

Keltanische Liga

Weitere Daten
Bekannte Individuen:

Die Keltaraner

Die Kelteraner sind ein sehr altes Volk. Ihre Zivilisation begann vor ca. 274.000 Jahre (Erd Standart Zeit) und schaffte es mit einigen evolutionären Sprüngen vom Primat zum aufrecht gehenden Menschen. Sie entwickelten sich aus Jäger und Sammler, entwickelten Handwerkskünste und verfeinerten Jagdtechniken da die Familien immer größer wurden und sich schließlich zu Clans zusammenschlossen. Sie sind je nach bewohnter Region in mehrere Clans organisiert welche sich einst von Großfamilien zu Gemeinschaften zusammengeschlossen hatten um sich gegen die Wildnis und die kalte aber doch sehr fruchtbaren Umwelt von Kelta ( Kelta-Prime) zu bestehen. Da man sich die Kelteraner als eine art Mischung aus Kelten, Germanen, Wikingern und anderen nordischen Völkern vorstellen kann gab es als einzige Unterscheidung die Region wo der jeweilige Kelteranische Clan lebte. Die Clans waren allerdings nicht von anfang an geeint so wie die Avalon Crew dieses Volk erlebt hat. Viele einzelene Clans hatten Streitigkeiten mit anderen und so kam es sowohl zu Blutfehden als auch zu clankriegen welche anfangs mit Steinen und Stöcken, später mit Schwert, Lanze, Bogen und Schild und vor der großen Einigung sogar mit Chemisch betriebenen Projektilwaffen geführt wurden. Streitigkeiten und Konflikte gab es aber bis hin zur Gegenwart, welche aber heutzutage friedlich in Debatten oder aber im Zweikampf ausgetragen werden wenn es als unvermeidlich und sonst unlösbar angesehen wird.

In den ersten 30.000 Jahren entwickelte sich das zerstreute Volk der Kelteraner zu einer Hochkultur einer vergleichbaren antiken Epoche. Da sich die Kelt a nas, so wie Sie sich damals nannten, keinerlei Bedrohung durch ein anderes fremdes Volk ausgesetzt sahen, entwickelte sich ihre Zivilisation eherr langsam aber stetig. Die Blutfehden kosteten den großen hitzköpfigen Clans viele Männer und Frauen und sorgten sowohl dafür das jedes Mitglied im Kampf ausgebildet war aber auch das technische Errungenschaften nicht stagnierten. Das ausbleiben von Kriegen wie in Europa der Erde oder den Weltkriegen blieben bis auf einen 169 Jahre langen Blutakt völlig aus. So konnten alle Clans der Kelteraner nach 54.000 Jahren Isolation und Ausgrenzung, durch Kamra Dunkel, einen Kriegshelden und Anführer des Boodywyll Clans, an einer Erfindung teilhaben welche die mittelalterliche feudale Gesellschaft dieser Zeit in eine Ratsgemeinschaft katapultierte. Auch wurde eine Person aus einem Clan ernannt welche sich den Belangen der einzelnen Clans direkt zuwand. Diese wurde alle 60 Jahre von einem der Clans gestellt und musste zum einen von hoher Bildung sein aber auch einen Handwerksberuf erlernt und ein jahrzehnt ausgeübt haben. Dieses Amt wurde Rigantorum genannt und war am Anfang ein Amt wie das des Ratsherren. Das Amt entwickelte sich aber weiter und da es die oberste Gerichtsbarkeit symbolisierte, eine eigene Stimme im Rat und sogar eine eigene Sicherheitstruppe (damals noch eine eine Einheit aus Soldaten aller Clans) hatte, zu eine Art Anführer alles Clans.

Zwar handelten schon seit Jahrtausenden die mittlerweile zu 83 Clans vereinigten Gemeinschaften miteinander, doch durch den Rat hatte jeder Clan eine Stimme und größere, weitgreifendere Entscheidungen konnten hier gefällt werden. Was egoistische und despotengleiche Aktionen meist unterbinden konnte.

Doch gut 3000 Jahre später sahen sich die nun geeinten Kelteraner anderen Problemen gegenüber. Zum einen durch die immer größer werdende Bevölkerung wie auch durch das einsetzen der Industriealisierung machte dem Rat der Kelteraner immer öfter Probleme und die Debatten über mögliche Lösungen wurden immer hitziger. Schließlich wurden durch Auflagen des Umweltschutzes was mittlerweile für die sehr naturverbundenen Kelteraner ein wichtiges Thema geworden war, zu einer Lösung welche Sie zwar mehr Zeit kostete als andere Kulturen aber kamen sie s den Problemen jeder jungen Zivilisation zuvor, mit denen sich die raumfahrenden Völker meist auseinandersetzen mussten.

So kam es etwas verspätet als die ersten Kelteraner ihren Planeten aus der Umlaufbahn in Augenschein nehmen konnten, doch gab es eine Überraschung welche Sie noch mehr erstaunte: Sie waren nicht allein im Weltraum! Viele Kritiker der ersten Raumfahrtmission gaben damals noch einwände, Odin würde Thor senden um die Fähre zurück nach Midgard (Kelta) zurückzuschleudern. Andere rumorten das Teutates jener sei der wahrlich ihnen den Himmel auf den Kopf fallen ließe wenn sie es wagten die Welt jenseits der Wolken zu betreten. Die Fremden, noch größer gewachsenen Wesen mit hohen Kronen und weißem langem Haar, gleich einiger Vorstellungen und mittlerweile weit verbreiteten Abbildern des Gottes Cernunnos. Allerdings bestanden die Fremden Wesen darauf, keine Götter zu sein. Nur ältere Kinder der Götter der sehr erstaunten Kelteraner. Und so kam es das die "alioterus sirona" (Fremde der Sterne) welche sich von den Kelteraner als "Kraam´dhuum" vorstellen, die Lehrer wurden und dieses noch junge Volk bei ihren Gehversuchen im All unterstützten.

Niemand vom Rat der Kelteraner nicht einmal der amtierende Rigantor hätten sich träumen lassen was dies für ihr Volk bedeutete. So entwickelte sich ihre Zivilisation technologisch rasend schnell und bauten große Flotten, terraformten lebensfeindliche Welten und besiedelten Sie. Hatten Erstkontakt mit anderen Rassen kamen anfangs ohne jeglichen Konflikt davon. Erst als die Kraam´dhuum mit ihrem Bau des Dimensionstores nahe des Kelteraner besiedelten Raumes begannen, kam es zu Konflikten mit 2 Rassen die den Bau einer solchen Einrichtung als Invasorischen Akt bezeichneten und die im Bau befindliche Konstruktion angriffen. Da die Kraam ´dhuum nur mit einer kleinen Flotte unterwegs waren und es vermutet wurde das jene auch aus einer anderen Dimension stammten, schützte die keltanische Raumflotte die Konstrunktion und ihre Gönner, entfachten allerdings mit 3 Rassen einen Konflikt der sich zu einem Krieg entwickelte welcher 20 Jahre andauern sollte und viele Leben kostete.

Als der Krieg beigelegt worden war und die Kraam´dhuum den Kelteranern das Dimensionstor überließen da die Forschungsgruppe andererorts gebraucht wurde, verschwanden die 8 Schiffe und obgleich des Versprechens das Sie wiederkamen, zeigte sich diese alte Rasse nicht mehr. So kam es das die Kelteraner den Raum um das Dimensionstor besetzten und den angrenzenden Sternenreichen versprachen dieses zu hüten und zu schützen im einen Missbrauch zu verhindern. Aufgrund der Großzügigkeit und Aufbauhilfen bei den wegen dem Tor am Krieg beteiligten Völker stimmten selbst jene dem Vorschlag zu, die skeptisch dazu standen. Nach Vorbild ihrer eigenen Kultur wurde ein angrenzendes Gebiet zu den anderen Sternenreichen vom Kelta Raum ausgegliedert und ein Aussenposten der Kommunikation eingerichtet an dem sich jedes Volk der angrenzenden Rassen beteiligen und mithelfen sollte um ein Miteinander ohne kriegerische Handlung zu erziehlen.Da einige jüngere Rassen sich allerdings übervorteilt fühlten kam es jedoch immer wieder zu Grenzkonflikten aber auch zu einigen Kriegen mit den 5 anderen großen Rassen nahe dem Kelta Raums.Nach Beschluss des intergalatktischen Rates der 6 Gründernationen wurden einige jüngere Rassen aufgenommen. Jedoch wurde durch die sehr aggressiven Benura einer Insektoiden Rasse, ein Anschlag ausgeübt wodurch die dort versamelten Diplomaten, 3 hochrangige Politiker der Gründerrassen aber auch der damalige Rix Quedar Amarax der Kelteraner den tod fanden. Der Angriff zerstörte den Aussenposten vollständig und die Kulturen gingen lange eigene Wege bis die neu erwählten Vertreter sich erneut trafen.

Die Kelteraner erreichten schließendlich die Technologiestufe der Kraam´dhuum schneller als die anderen Rassen nutzen diese allerdings nicht um die anderen Völker zu dominieren, sondern um als strahlendes Beispiel für alle den ersten Schritt zu machen. So entsanden die Kelteraner viele Forschungsschiffe, untersuchten das Dimensionstor und bauten schlussendlich auch ein Raumschiff extra für den Zweck weitab ihrer Heimat zu bestehen um dieses durch das Tor zu schicken, was sie nach Fertigstellung auch schafften. Wärend dieser Forschungs-und Vorbereitungsphase kam durch das Tor eine kleine Flotte waffenstarrender Schiffe die sich als "die Legion des Imperators" identifizierte. Nach Verhandlungen unter kelteranischen Gastfreundschaft willigten die Legion und die Kelteraner ein gemeinsame Forschung zu betreiben, da jene Waffensysteme ungewöhnlich und interessant, die keltanische biotechnologie andererseits für die Legion sehr interessant war. So kam es das ein Forschungszentrum auf der Kolonie nahe des Dimensionstores gebaut wurde und diese beiden Rassen, ohne wissen der anderen angrenzenden Sternenreiche, ihre Forschung betrieben, welche nach dem seit anfang sehr gewöhnungsbedürftigen Verhalten der Legion darin gipfelte ein Virus zu entwickeln und es an der kelteranischen Planetenbevölkerung zu testen. Dieses Virus war in der lage, wenn richtig angepasst, die angegriffene Fraktion in das Steinzeitniveau zurück zu evolutionieren.

Obwohl der Virus die kelteranische Bevölkerung auf jener Kolonie vollständig infizierte, warf es deren Evolutionsstufe nicht gänzlich um, sondern versetzte Sie zurück in der Zeit kurz nach der Gründung des Ratssystems. Daher erholte sich diese Kolonie schnell wieder wenngleich Sie auch ihre Unabhängigkeit forderte welche die Rigana Shijlvana Rossht ihnen gewährte.Die keltanische Raumflotte griff daraufhin die Legion an und drängte diese vom Dimensionstor ab in ein Gebiet das von einer jungen Rasse namens Parjentianer bewohnt wurde. Diese nahmen die Legion auf im Gegenzug übergab diese den, erst vor 200 Jahren zur Raumfahrt fähigen, Kultur Waffen und technologie welche sogar den Kelteranern Sorgen bereiten sollte. Die Legion konnte angegriffen und eliminiert werden, was die Parjentianer allerdings mit einem Versprechen auf Vergeltung kommentierte.

2 Jahre nach diesem Vorfall wurde die DFSS Avalon fertig gestellt und durch das Dimensionstor geschickt. 3 Jahre war die Avalon auf Forschungsmission. In dieser Zeit entwickelte sich der Konflikt mit den Parjentianer zu einem wahren Krieg welcher den Höhepunkt in einem massiven Angriff dieser jungen Rasse zufolge hatte der sowohl die Keltanische Flotte schwer mitnahm aber auch Kelta die Heimatwelt nicht unversehrt ließ. Der Feind allerdings wurde hart getroffen und beinahe alle Schiffe wurden zerstört. Doch wer weis welche Kapazitäten die Angreifer dank der Legion haben?. Zwar unternahm die Regierung der Kelteraner alles um Unruhen zu vermeiden doch erst das verspätete eintreffen der Avalon hob die Stimmung dieses alten Volkes und so schöpften sie neue Hoffnung und die Gewissheit ihren Weg weiter so zu gehen. Kritiker und Opposition in der Keltanischen Regierung allerdings fordern ein aggressiveres Vorgehen gegen andere Rassen. Der Oberkommandierende der Flotte, Admiral Dequor wies diese Forderung zurück, genauso wie die Mehrheit im Rat. Seltsamerweise hielt sich die Rigana bisher bedeckt und gibt sich von den Verlusten betroffen.


Erscheinungsbild

Ihr Aussehen ähnelt denen der Kelten, Germanen und Wikingern welche auf der Erde lebten: Größe: ca. 1,80m bis 2,30 Metern. Haben meist eine eher blasse aber rauhe Haut bis auf die Clans welche aus den sonnenreichen Gebieten von Kelta stammen. Ihre Haarfarbe ist meist rötlich, allerdings gibt es auch einige blond und brünette Genlinien. Allerdings gibt es die Haarfarbe schwarz sehr selten und wird in der Hochzivilisation oft als Gendefekt bezeichnet. Frauen wie Männer tragen ihr Haar im Zivilen Leben offen und es wird wie vor den Jahrtausenden zuvor immer versucht Hygiene mit der Natur zu harmonisieren. Daher findet man bis auf die Adelsfamilien der Clans und der Königsfamilie der Kelteraner selten jemand mit auffälligem Make Up oder aufwendigen Frisuren seit beginn der Ratsgründung. In den letzten 1000 Jahre jedoch und mit zunehmenden Kontakt mit anderern Rassen konnten sich die jüngeren Kelteraner allerdings den modischen Eigenheiten nicht mehr verschließen welche dazu führte das die Wohlhabenderen Kelteraner sich extravagant Kleiden, allerdings immer darauf bedacht die Rigana nicht zu übertrumpfen.