Gifte der Ayron

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Die Gifte der Pflanze [Ayron]

Diese Gifte wurden nach langer Ausarbeitung hergestellt und dürfen überwiegend nur von bestimmten, extra dafür benannten Personen verwendet werden, da hier eine exakte Dosierung oftmals ausschlaggebend ist. Das Einsetzen dieser Gifte jedoch geschieht erst, nachdem der General Obi Wan oder aber sein Stellvertreter Kendron Sevaris dies ausdrücklich befohlen haben. Auch wurde für diese Gifte eine eigenen Waffe hergestellt, welche es Möglich macht, die Dosierung noch in der Waffe anzupassen. Auch diese Waffe darf nur von den benannten Personen genutzt werden, da diese hierfür die Ausbildung an der Waffe und über das Wissen über die Gifte verfügen.



Ku´ayon´ri

Bei dem Gift Ku´ayon´ri handelt es sich um das wohl gefährlichste der vier Gifte der [Ayron]. Es ist absolut tödlich und schon eine kleine Menge kann verheerende Wirkung haben. Hierbei handelt es sich um das Gift aus dem Kelch, welches mit einer Spritze oder auch mit einer Kugel in den Körper gebracht wird und sofort nach dem Einbringen sowohl in den Muskeln oder auch in der Blutbahn eine tödliche Wirkung hat. Wird das Gift mit Nahrung zu sich genommen, dann zerfrisst es den Körper scheinbar von innen, der Körper verliert sämtliche Flüssigkeiten und von ihm bleibt nur ein ausgedörrter Rest übrig. Durch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Verabreichung dieses Giftes ist es vielseitig einsetzbar.


  • absolut tödlich
  • spezielle Waffe benötigt
  • mit Spritze oder auch Waffe einsetzbar
  • mit Nahrung einnehmbar
  • beginnt sofort zu wirken, endgültige Wirkung nach einer Minute
  • Es handelt sich um das starke tödliche Gift der Pflanze



Ku´syon`ri

Bei dem Ku´syon`ri handelt es sich um das ungefährlichste Gift der [Ayron]. Es ist nicht wirklich gefährlich sondern eher ermüdend und einschlafend. Hierbei handelt es sich um das Gift aus der Blüte. Es wirkt jedoch nur, wenn das Gift im Körper ist, es kann auch als Medikament eingenommen werden und hilft bei dabei, Schlafstörungen zu beheben. Gibt man allerdings eine Überdosis, dann kann dieses Gift jedoch geistige Schäden hervorrufen.


  • harmloses Gift
  • lässt einen einschlafen
  • auch als Medikament einsetzbar
  • bei Überdosis Gefahr einer geistigen Schädigung
  • durch Berechnung einsetzbar (Größe durch Gewicht mal 0,0012 mg)
  • Wirkt sofort nach dem Treffer
  • Es handelt sich um das leichteres Gift der Blüte



Ku´fyon`ri

Dieses Gift hat als seine Grundlage die Bewusstlosigkeit. Je nach Menge und Stärke der Dosis reicht die Wirkung von totaler, tiefer und langandauernder Bewusstlosigkeit bis hin zu einer kurzen, nur wenige Minuten andauernden. Das Ku´fyon`ri kann auf zwei verschiedenen Arten angewandt werden. Zu einem kann es mit einer Waffe direkt in den Körper gebracht werden. Das Gift jedoch kann auch mit einer Waffe die auf eine große Menge eingestellt werden kann, wie eine Granate in ein Gebäude, eine Raum oder auch in eine Menschenmenge geschossen werden. Es verströmt dabei sein Gift sehr intensiv und wer dies einatmet, wird ebenfalls bewusstlos. Durch die Bewusstlosigkeit werden die Körper der betroffenen Personen regelrecht steif, was ein guter Hinweis ist, wann die Wirkung letztendlich eingesetzt hat.


  • führt zur Bewusstlosigkeit
  • spezielle Waffe benötigt
  • durch eine Waffe in den Körper einsetzbar
  • mit einer Waffe in die Umgebung geschossen wie eine Granate entwickelt es sich in der Umgebung
  • beginnt sofort zu wirken, endgültige Wirkung nach ca. 20 bis 30 Sekunden
  • Mischung zwischen Gift der Blüte und der Pflanze, hierbei überwiegt das tödliche Gift der Pflanze und das leichtere Gift der Blüte wird von der Menge her angepasst



Ku´ryon`ri

Auch dieses Gift hat seine Eigenart. Das Ku´ryon`ri bewirkt Körperlähmungen unterschiedlichster Art. Je nachdem wo dieses Gift dem Körper zugetragen wird kann es nur einen bestimmten Körperteil lähmen oder aber, wenn es in die Halswirbelsäule eingeführt wird, den ganzen Körper lähmen. Dabei ist die betroffene Person voll bei Verstand, einzig der Körper oder aber das betroffene Körperteil (wenn nur eine einen Arm geschossen wurde z.B.) ist nicht mehr beweglich. Die Wirkung hört erst auf, wenn man das Gegenmittel erhalten hat, welches auch von aus einer Mischung des Giftes der [Ayron] hergestellt wurde.


  • führt zu Körperlähmungen einzelner Körperteile
  • Lähmung des ganzen Körpers nur möglich durch einen exakten Schuss in die Halswirbelsäule
  • spezielle Waffe benötigt
  • Wirkung spürt man sofort und nach 15 Sek. setzt die Lähmung komplett ein.
  • genaue Treffsicherheit in den Muskel der betroffenen Körperteile erforderlich
  • Mischung zwischen Gift der Pflanze und des Kelches, hier überwiegt das leichtere Gift der Blüte.



Pji´ayon´xi

Hierbei handelt es sich um eine Mischung der beiden Gifte mit einem geronnenen Wurzelextrakt aus der [Ayron]. Dies ist jedoch kein Gift in diesem Sinne, sondern eher das Gegenmittel für die Lähmungen der Ku´ryon`ri. Die Mischung hierbei ist, dass von dem Ku´syon`ri 20 %, von dem Ku´ayon´ri 10 % und von dem geronnenen Wurzelextrakt der [Ayron] 70 % genutzt werden. Dieses Mittel muss ebenfalls dort eingebracht werden, wo man den entsprechenden Körperteil gelähmt hat.


  • Gegenmittel bei der Lähmung des Ku´ayon´ri
  • Mischung aus Ku´syon`ri 20 %, Ku´ayon´ri 10 % und Pji´ayon´xi 70 %
  • muss durch eine Spritze verabreicht werden
  • Wirkung setzt nach ca. 5 Minuten ein