Donnerhorn

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Donnerhorn
Donnerhorn.jpg
Allgemeines
Klasse:

Mobiles Unterstützungsgeschütz [M.U.G.]

Technische Informationen
Länge:

3,0 Meter

Breite:

2,2 Meter

Höhe:

1,9 Meter

Masse:

1,4 Tonnen

Höchst-
geschwindigkeit:
  • 8 km/h (Straße),
  • 6 km/h (Gelände)
Panzerung:

8cm Nerrohkompositpanzerung

Zielsuchsystem(e):

Operator-Directinterface

Bewaffnung:

VEK-21-II (Vortex Energie Kanone)

Kapazitäten
Crew:

3

  • Schütze
  • Waffen-Tech,
  • Operator
Nutzung
Zugehörigkeit:

Liga der Keltare


Mobiles Unterstützugsgeschütz [M.U.G.] "Donnerhorn"

Das [M.U.G.] Donnerhorn (direkte Typbezeichnung VEK-21-II(Vortex Energie Kanone)) ist ein häufig vertretenes Bodengeschütz im keltanischen Militär, dessen Vorgänger schon eine lange Tradition bei den keltanischen Schützen hat, welche bis zu dem Verteidigungskrieg um das Dimensionstor zurückzuführen ist. Trotz allem hat das Donnerhorn einige Schwächen, die trotz ständiger neuentwicklung der Waffe nie ausgemerzt wurden. 1. Die für ein Unterstützungsgeschütz recht hohe Anzahl an benötigten Personal (3). 2. Zwar hat das Energiegeschoss der Waffe eine recht hohe Durchschlagskraft, doch geht dies zu kosten der Feuerrate. Ein gut eingespieltes Team schafft 1 Schuss pro 15 Sek regulär ist aber 1 Schuss pro 20 Sek. 3. Trotz wesentlicher verbesserung in den letzten Jahren ist das Donnerhorn immer noch eine der gefährlichsten Waffen für die bedienende Truppe. Zwar enden die wenigsten tödlich, doch landen wegen keiner anderen eigenen Waffe so viele Leute im Lazarett. Die häufigsten verletzungen sind Verbrennungen, Quetschungen oder Gefrierbrand.

Waffenbesetzung

Schütze

Der Schütze ist für die Hauptausrichtung des Geschützes verantwortlich und bedient die Mechanik der Bewegungsapperate, sowie die für das Abfeuern der Waffe. Der Schütze bekommt die Anweisung der Waffenausrichtung vom Operator. Er hat in jedem Fall den Rang eines Sepanios inne.

Waffen-Tech

(Spitznamen: Cooler-Boy/Loader/Babysitter) Der Waffen-Tech ist für die Wartung der Waffe außerhalb von Gefechten und für die Waffenkühlung innerhalb von Gefechten verantwortlich. Der Tech ist die Person die am häufigsten durch die eigene Waffe verletzt wird, indem er sich beim wechseln der heißen Ionengasröhre entweder verbrennt, beim einsetzen der gekühlten Ionengasröhre stark unterkühlt, oder beim zuschnappen der Ionengasröhrenhalterung einklemmt. Die inoffizielle aber wichtigste Aufgabe des Techs ist aber das "Babysitten" des Operators.

Operator

(Spitznamen: Baby/Blindfisch) Der Operator ist durch ein Interface in seinem Helm mit der taktischen Zentrale verbunden. ER emfängt die Kommandos und gibt sie weiter. Außerdem ist er direkt mit der Technik der Waffe verbunden und ist für die Feinausrichtung verantwortlich (Schütze richtet aus - Operator peilt direkt an - Schütze feuert - Treffer). Der Operator besitzt aber einen nahezu undurchsichtigen Vollhelm und nutzt nur die "Augen" der Waffe, weswegen er von dem eigentlichen Kampfgeschehen um ihn herum nichts wirklich mitbekommt. Das wurde so entwickelt, damit er sich nur auf seinen Job konzentrieren kann. Das ganze hat nur einen Haken: Wenn der Schütze die Kanone rumreisst um ein anderes Ziel anzupeilen verliehren vorallem unerfahrene Operator oftmals das Gleichgewicht und stolpern hinter der Deckung der Waffe hervor, weswegen der Operator im Kampfeinsatz derjenige der Waffencrew ist, der statistisch gesehen die höchste Sterberate hat. Diese unbeholfenheit hat ihm den Beinamen "Baby" eingebracht. Oftmals ist der Tech verantwortlich das Baby hinter der Deckung zu halten. Der Operator hat mindestens den Rang des Sapiros inne.