Ayron

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Wissenschaftlicher Bericht Pflanze Ayron

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Pflanzenbeschreibung

Es handelt sich um eine mutierte Pflanzenart, die ein Eigenleben entwickelt hat. Ihre Blüten sind groß und weiß, mit einem die ein lilagrünes Muster gezeichnet. Die Blüten entwickeln sich zu großen Kelchen in grün lila. Durch diese Kelche versorgt sich die Ayron mit Nahrung, wobei es sich bei der Nahrung auch um größere Tiere handeln kann, die im Labor dafür gezüchtet werden. Die Pflanze ist sehr groß gewachsen und besitzt einen festen dicken Stamm, der ungefähr einen Durchmesser von ca. 25 cm besaß. Bis zu 20 dieser großen Kelche befinden sich fortwährend an der Pflanze, doch wenn diese Kelche vertrocknen, bildet die Ayron sofort eine neue Blüte für diese, so dass es immer Blüten und Kelche an der Pflanze gibt.


Feststellungen

Das Gift der Ayron ist tödlich, es ist sehr stark und die Pflanze ist in der Lage, durch ihr Eigenleben auch Menschen damit anzugreifen, falls diese sich bedroht fühlt. Doch auch die Blüten der Ayron tragen ein leichteres Gift in sich. Die Ayron lässt sich im Normalfall nicht berühren und zeigt fast niemanden ihre wahren Fähigkeiten, nur wenige Menschen dürfen ihr nahe kommen oder sie gar berühren.


Auswertungen

Sowohl die Blüten, als auch die Kelche besitzen ein eigenes Gift. Beide sind nicht miteinander zu vergleichen. Das Gift der Kelche ist wesentlich gefährlicher als das der Blüten und man findet dies in dem mundartigen Teil im oberen Bereich des Kelches. Die Blüten tragen ihr Gift in einer Traube, welche in ihrer Mitte liegt. Die Blüten jedoch greifen nicht an, sie schließen sich, wenn die Ayron sich angegriffen fühlt, um die Gifttraube zu schützen, da diese sich zu dem späteren Kelch entwickelt.


Besonderheiten

Das Gift der Kelche und der Blüten lässt sich vermischen, dadurch ergeben sich jedoch vollkommen andere Möglichkeiten. Diese Gifte können im Kampf verwendet werden, doch werden besondere Waffen gebraucht.

Bei dem Gift handelt es sich um folgende Gifte:


Leichtes Gift der Blüte

Ermüdet und lässt einschlafen. Die beginnende Müdigkeit setzt sofort nach dem Treffer ein.


Stärkeres Gift des Kelches

Ist absolut tödlich. Die Reaktionszeit hier beträgt nach dem Treffer ca. eine Minute.


Mischung starkes Gift mit leichterem, wobei das Starke überwiegt

Hierbei wird eine starke Bewusstlosigkeit hervorgerufen, die je nach Mischung unterschiedlich lange anhält. Die Reaktionszeit bis zur Betäubung beträgt ca. 20 bis 30 Sekunden, dieses Gift kann auch als Gas eingesetzt werden, was eine große Effektivität besitzt, wenn man größere Gruppen außer Gefecht setzen möchte


Mischung leichtes Gift mit dem starken, wobei das Leichte überwiegt

Hierbei entstehen Körperlähmungen, die ebenfalls unterschiedlich stark sind, es wird nicht der gesamte Körper betroffen, sondern nur der Körperteil, in den dieses Gift geschossen oder gespritzt wurde. Die Reaktionszeit zwischen Treffer und Lähmung bei diesem Gift beträgt längstens 15 Sekunden, allerdings muss hier genau der Muskel getroffen werden.

Sonstiges

Für dieses Gift muss eine besondere Waffe hergestellt werden. Gerade für das letztere Gift, welches für die Lähmungen verantwortlich ist, muss ein präziser Lauf gefertigt werden, auch die Größe der Munition muss genau berechnet sein. Für alle Gifte kann eine Art selbstauslösende Kugel gefertigt werden, die sofort das Gift frei lässt, sobald das Ziel getroffen wurde.

Die Versuche wurden alle mit Labortieren durchgeführt, die eine unterschiedliche Größe besaßen. Es handelte sich dabei um mehrere verschiedene Rassen, damit man eine ausreichende Erfahrung sammeln konnte.


Wissenschaftler

Ayana al-Fadia