Anhänger Lilexius

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Vorläufiger wissenschaftlicher Bericht
Dieser Bericht ist vorläufig und offiziell noch nicht veröffentlicht.
Begründung: {{{Es handelt sich um eine geheime wissenschaftliche Arbeit, welche noch andauert.}}}— Ayana al-Fadia
Anhänger Astaria Lilexius.jpg


Wissenschaftlicher Bericht Anhänger Lilexius

Der Anhänger Lilexius ist ca. 5 cm lang und hat einen Durchmesser von ungefähr 2 cm. Der eingefasste Stein des Anhängers besitzt einen Durchmesser von 0,75 cm in der Höhe und knapp 0,35 cm in der Breite. Der Anhänger wirkt golden mit einem silbrigen Touch.



Die Bestandteile

Durch eine genauere Untersuchung konnten die Bestandteile des Anhängers und seines Steines näher bestimmt werden. Jedoch wurde festgestellt, einer der Bestandteile konnte nicht genauer definiert werden, da dieser Bestandteil nicht in den Datenbanken vorhanden ist und auch wissenschaftlich nicht genauer definiert werden konnte. Bei den Bestandteilen des Anhängers handelt es sich um:


  • 60 % hochwertiges und reines Gold
  • 25 % reines Platin
  • 15 % eines bisher unbekannten aber sehr harten Edelmetall

Bei dem Edelstein des Anhängers handelt es sich um:

  • einen 100 % reinen Rubin, hier genauer um einen Spinell, die teuerste und reinste Form des Rubins


Erläuterungen

Bei dem Anhänger handelt es sich um eine sehr gute und alte Verarbeitung. Dieser Anhänger ist vor langer Zeit hergestellt worden und zeigt dennoch wenige Gebrauchsspuren. Der Spinell ist mit dem Anhänger fest verbunden, als sei er mit in den Guss des Anhängers eingebunden worden. Ihn von dem Anhänger zu trennen wäre nur unter Gewalt möglich.

Feststellungen

Der Anhänger fühlt ist bei einer Berührung nicht kalt an sondern eher angenehm warm. Er scheint ein eher altertümliches Schmuckstück zu sein, welches auf den ersten Blick keine Auffälligkeiten aufzuweisen scheint. Nach mehreren Untersuchungen konnte auch an dem Spinell nichts besonderes festgestellt werden, kein Leuchten oder auch keine Hinweise, dass hier etwas Technisches eingebunden wurde.

Hierbei sind jedoch noch weitere Untersuchungen dringenst nötig, da sowohl Ayana al Fadia als auch die erste Lady Astaria sehen konnten, wie der Spinell zu leuchten begann. Da jedoch dies geschah als die erste Lady Astaria den Anhänger trug und gleichzeitig ein ebenfalls sehr altes Artefakt in den Händen hielt, ist hier von einem Zusammenhang auszugehen. Das alte Artefakt Kantorial ist zu dieser Untersuchung hinzuzuziehen.


Auswertungen

Die Auswertungen sind bisher noch am Beginn und es gibt noch keine weitere Feststellungen, als das es scheinbar einen Zusammenhang zwischen der ersten Lady Astaria, dem Anhänger und dem Artefakt gibt. Um genauere Ergebnisse zu erhalten ist dringends erforderlich, die Untersuchungen gemeinsam mit der ersten Lady und den beiden Gegenständen vorzunehmen.


Besonderheiten

Sobald die erste Lady das Artefakt in den Händen hält und gleichzeitig den Anhänger trägt, scheint eine gemeinsame Verbindung zwischen allen dreien zu entstehen und der Spinell des Anhängers beginnt zu leuchten.


Die Forschung muss weiter geführt werden.


Wissenschaftler

Ayana al-Fadia unter Mithilfe der ersten Lady Astaria